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Donnerstag , 22 November 2018

Wikinger-Mixedstaffel gewinnt in Nove Mesto – DSV-Quartett auf Rang 6

Foto: Harald Deubert

Nove Mesto (Carina Borcherding) – Im vorabendlichen Nove Mesto fand vor über 30.000 Zuschauern, die eine atemberaubende Atmosphäre in die ausverkaufte Arena zauberten, die zweite Mixedstaffel dieser Saison statt. Gewinnen konnte in einer Zeit von 1:12:49,2 die Mannschaft aus Norwegen. Das Quartett, bestehend aus Fanny Welle-Strand Horn, Tiril Eckhoff, Johannes Thinges Boe und Tarjei Boe, hatte im Ziel +4,1 Sekunden Vorsprung auf den zweiten Rang. Diesen belegte die Heimmannschaft aus Tschechien (Veronika Vitkova, Gabriela Soukalova, Michal Slesingr und Ondrej Moravec). Bis zum letzten Schießen hatte Tchechien sogar noch gute Siegchancen gehabt, doch Schlussläufer Moravec benötigte einen Nachlader, während T. Boe eine saubere und schnelle Nullfehlerleistung hinlegte.

Den dritten Platz belegte die Staffel der Ukraine (Iryna Varvynets, Valj Semerenko, Dmytro Pidrushnyi und Sergey Semenov). Grund für den Rückstand von +1:21,3 Minuten war eine Strafrunde, die Semenov im liegenden Anschlag schoss.

Die weiteren Platzierungen:
4. Russland:
Ekaterina Glazyrina, Ekaterina Shumilova, Maxim Tsvetkov und Anton Shipulin (1 Strafrunde, +1:50,4 Minuten)

5. Frankreich:
Anais Bescond, Marie Dorin Habert, Simon Fourcade und Martin Fourcade (2 Strafrunden, +2:22,5 Minuten)

6. Deutschland:
Franziska Hildebrand, Vanessa Hinz, Daniel Böhm und Benedikt Doll (+2:23,6 Minuten)
Leider schoss Vanessa Hinz, die nach einer Erkältung erstmals wieder an den Start ging, eine Strafrunde. Diese verhinderte eine bessere Platzierung.

7. USA:
Susan Dunklee, Hannah Dreissigacker, Leif Nordgren und Sean Doherty (0 Strafrunden, +2:23,8 Minuten)

8. Slowenien:
Andreja Mali, Teja Gregorin, Klemen Bauer und Jakov Fak (1 Strafrunde, +2:25,4 Minuten)

Leider zogen heute immer wieder Böen durch den Schießstand, weshalb so viele Fehler geschossen wurden. Doch so widrig der Wind beim Schießen auch war, auf der Strecke herrschten „perfekte Bedingungen“. Schon bei der Premiere der Single-Mixed-Staffel am Nachmittag herrschten, für den Schnee gute, Temperaturen um die -5°C. Und auch beim Mixedstaffel-Wettbewerb fanden die Athleten eine gut präparierte Strecke vor, die mit Flutlicht optimal ausgeleuchtet war.

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