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Donnerstag , 19 April 2018

Weltcup Pyeongchang: Laura Dahlmeier gewinnt Sprint auf den Olympiastrecken!

Foto: Andrei Ivanov

Der Siegeszug der fünffachen Weltmeisterin von Hochfilzen geht auch in Asien weiter. Beim Sprint über 7,5 km auf den olympischen Strecken von Pyeongchang gewinnt Laura Dahlmeier mit einem Vorsprung von +8,4 Sekunden vor der Norwegerin Tirill Eckhoff. Rang drei belegte die Französin Anais Chevalier, die trotz zwei fehlerfreier Schießen wie Dahlmeier und Eckhoff schon einen Rückstand von +41,60 Sekunden auf Dahlmeier hatte.

Den dritten Rang verfehlte trotz zweitbester Laufzeit als Vierte die Finnin Kaisa Mäkäräinen, die nach einem fehlerfreien Liegendschießen beim Stehendanschlag zwei Strafrunden laufen mußte. Für Dahlmeier, die ihre Führung im Gesamtweltcup weiter ausbauen konnte, war es bereits der achte Weltcupsieg in dieser Saison.

Tirill Eckhoff (NOR) – Foto: Andrei Ivanov

Die Silbermedaillengewinnern im Sprint von Hochfilzen ging im Gegensatz zu ihren schärfsten Konkurrentinnen Gabriela Koukalova, die zwei Sprintrennen in dieser Saison bereits gewinnen konnte und die Disziplinwertung anführt, der Finnin Kaisa Mäkäräinen oder Marie Dorin Habert, die alle samt hohe Startnummern wählten, als 18. ins Rennen. Dahlmeier, im gelben Trikot der Weltcupführenden unterwegs, legte beim ersten Liegendschießen wieder viel Wert auf ein sicheres Schießen, was sich letztendlich auch mit fünf Treffern auszahlte. Auch beim Stehendschießen zeigte die 23jährige vom SC Partenkirchen keine Blöße. Und die mehrfache Weltmeisterin räumt wieder alle fünf Scheiben aus dem Weg und geht mit klarer Bestzeit auf die letzten 2,5 Kilometer. Auf der Schlussrunde gab Dahlmeier noch einmal gewaltig Gas nd distanzierte ihre Konkurrentinnen klar.

Unter die besten Zehn schaffte es als zweitbeste Deutsche Franziska Hildebrand als Siebte. Die Staffelweltmeisterin setzte gleich den ersten Schuß daneben, traf aber dann alle weitere neun Scheiben. Hildebrand geht mit einem Rückstand vonm +1:04,60 Min. ins Verfolgungsrennen. Ein gutes Rennen zeigte auch Denise Herrmann, die nach einer Strafrunde im Liegendanschlag beim Stehendschießen die letzte Scheibe verfehlte und auf Rang 25 landete. Bei Maren Hammerschmidt, die mit Startnummer eins den Olympiatest eröffnete, blieben gleich die ersten beiden Scheiben schwarz. Beim Stehendschießen kam noch eine dritte Strafrunde hinzu, was am Ende zu Rang 28 führte. Nadine Horchler ergatterte als 49. zwar keine Weltcuppunkte, wird im Verfolger am Samstag aber dabei sein.

Marie Dorin Habert plötzlich vermisst

Marie Dorin Habert wurde nach dem zweiten Schießen plötzlich vermisst. Die Französin ging als Dritte vom Schießstand weg und dann verlor sich ihre Spur.Wie sich später herausstellte mußte die 30jährige wegen Übelkeit auf Podiumskurs liegend, das Rennen auf der Schlussrunde abbrechen.

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