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Mittwoch , 25 April 2018

Weltcup Östersund 2015: Dorothea Wierer gewinnt Einzel vor Französin Habert!

Dorothea Wierer (ITA) - Foto: Serge Schwan
Dorothea Wierer (ITA) – Foto: Serge Schwan

Östersund (Karl-Heinz Merl) – Dorothea Wierer jubelt über den bisher größten Erfolg ihrer Karriere. Nach vier zweiten und drei dritten Plätzen gewinnt die 25jährige aus Rasen im Antholzer Tal zum ersten Mal ein Weltcuprennen. Den Grundstein zum Sieg legte Wierer am Schießstand mit 20 blitzsauberen Treffern, die zum ersten Mal seit vier Jahren wieder fehlerfrei ins Ziel gekommen war.

Rang zwei ging trotz zwei Strafminuten an die laufstarke Doppelweltmeisterin Marie Dorin Habert aus Frankreich mit einem Rückstand von +17,8 Sek. Dritte wurde die Ukrainerin Olena Pidhrushna, die ebenfalls wie Wierer fehlerlos blieb. Gerade für die Ukrainerin war es nach ihrer einjährigen Pause ein tolles Comeback. Vier Athletinnen blieben heute ohne Fehlschuss, zwei davon landeten auf dem Podest.

Rang vier belegte die Norwegerin Tiril Eckhoff vor Gabriela Soukalova als fünfte. Die Tschechin vergab den möglichen Sieg ausgerechnet beim 20. Und letzten Schuß, der das Ziel nur knapp verfehlte.

Franziska Hildebrand (GER) - Foto: Viessmann-Sport
Franziska Hildebrand (GER) – Foto: Viessmann-Sport

Franziska Hildebrand als beste DSV-Athletin auf Rang 10!

Für die deutschen Damen lief es heute noch nicht so besonders, besonders im vierten Schießen versagten fast allen die Nerven. Nach zusammen nur zehn Fehlern in den ersten drei Schießeinlagen blieben allein bei Stehendschießen hinten heraus 13 Scheiben schwarz. Als beste Deutsche lief Franziska Hildebrand lange um den Sieg mit, wurde am Schlu0 Zehnte und schaffte die halbe WM-Norm. Zwei Fehler im vierten Schießen verhinderten eine bessere Platzierung.

Franziska Preuß, die während der vergangenen Woche noch mit einem Infekt zu kämpfen hatte, kam als 19. noch unter die Top-20. Die Garmischerin Miriam Gössner lag bei ihrem Comeback bis zum verflixten letzten Schießen mit nur zwei Strafminuten auch aussichtsreich im Rennen um einen der vorderen Plätze. Doch drei weitere Strafminuten zerstörten Gössners Traum jäh und am Ende landete sie auf Rang 33. Vanessa Hinz auf Rang 43, Maren Hammerschmidt als 56. und Karolin Horchler als 62. sorgten für einen weniger erfolgreichen Auftakt, wie die Herren tags zuvor.

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