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Sonntag , 23 September 2018

Weltcup Canmore 2016: Benedikt Doll erkämpft sich zweiten Rang beim Massenstart!

(c) by CEPix.de Christian Einecke
(c) by CEPix.de Christian Einecke

Canmore (Karl-Heinz Merl) – Das vierte Massenstartrennen der Saison stand an Spannung den vorangegangenen drei Rennen nichts nach. In einer Gesamtzeit von 40:37,10 Min. gewann der Italiener Dominik Windisch mit insgesamt vier Strafrunden und einem Vorsprung von +4,10 Sek. vor dem Deutschen Benedikt Doll, der ebenfalls vier Strafrunden laufen mußte. Dritter wurde der Franzose Quentin Fillon Maillet, der nach insgesamt drei Strafrunden einen Rückstand von +8,10 Sek. auf den Südtiroler hatte.

Dominik Windisch kann in Canmore mit dem ersten Weltcupsieg den größten Erfolg seiner Karriere feiern. Der Südtiroler kam vor der Saison überhaupt auf nur einen Top-Ten-Platz.

Benedikt Doll landete in dieser Saison zum ersten Mal in dieser Saison auf dem Podest. Mit dem Herz eines großen Kämpfers ging Doll als Vierter nach dem letzten Schießen hinter dem Franzosen Quentin Fillon Maillet, Andrejs Rastorgujevs aus Lettland und Dominik Windisch (ITA) auf die letzten 2,5 km. Bereits nach der Hälfte kam es zum Zusammenschluß der vier an der Spitze, doch der Italiener konnte sich entscheidend absetzen. Auch wenn Doll auf den letzten Metern alles versuchte und näher an den Führenden heran kam, reichte es nicht mehr ganz zum Sieg.

Canmore_2016_Podest_Massenstart_Herren

Der Österreicher Dominik Landertinger belegte Rang vier vor dem Letten Andrejs Rastorgujevs (5.) und dem Franzosen Martin Fourcade (6.). Der Dominator der Weltcupscene ließ insgesamt sechs der zwanzig Scheiben schwarz und hatte heute nichts mit dem Ausgang des Rennens zu tun.

Zweitbester DSV-Skijäger wurde Arnd Peiffer als Achter, der nach jedem Schießen einmal in die Strafrunde mußte. Für Simon Schempp war das Rennen eigentlich schon nach dem ersten Liegendschießen so gut wie gelaufen. Der dritte im Gesamtweltcup verfehlte gleich beim ersten Anschlag drei Scheiben und lag so schon aussichtslos zurück. Auch beim zweiten Liegendschießen blieben zwei Scheiben schwarz. Schempp kämpfte sich auf der Strecke immer wieder heran, doch schon beim dritten Schießen mußte er wieder einmal in die Strafrunde. Auch beim letzten Schießen verfehlte er nochmals zwei Scheiben und so kam Schempp mit einem Rückstand von +1:54,0 Min. und insgesamt acht Strafrunden nur auf einen enttäuschenden 21. Rang. Auch dem Sieger vom Massenstart in Ruhpolding, Erik Lesser, gelang am Schießstand bei immer wieder wechselnden Bedingungen nicht die gewohnte Leistung. Mit insgesamt sieben Fehlern kam Lesser nur auf Rang 28.

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