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Mittwoch , 25 April 2018

Weißrussin Darja Domracheva im Sprint von Hochfilzen Maß aller Dinge!

Hochfilzen – Die zweite Weltcupstation in dieser Biathlonsaison im Sprint ist bereits schon wieder Geschichte. Im Nordtiroler Hochfilzen siegte heute die Weißrussin Darja Domracheva in einer Gesamtzeit von 22:24,7 Minuten. Zweite wurde die Finnin Kaisa Mäkäräinen, die fast fünf Sekunden Rückstand aufwies.

Die Norwegerin Tora Berger, die in diesem Jahr schon drei Rennen für sich entschieden hatte, wurde Dritte und verwies ihre junge Landsfrau Synnoeve Solemdal auf Rang vier. Auf Platz fünf und sechs klassierten sich mit Krystyna Palka und Magdalena Gwizdon zwei Polinnen, wobei erstere die einzige der Top-5 war, die am Schießstand fehlerfrei war.

Beste deutsche Athletin war Miri Gössner auf Platz neun, die vier Mal in die 150 Meter lange Strafrunde musste und sich dank einer Galavorstellung in der Loipe nur um 44 Sekunden Rückstand geschlagen geben musste. Hätte sie das ein oder andere Mal nicht daneben gezielt, wäre sicher eine bessere Platzierung möglich gewesen. Auf Platz 13 kam nach einem sehr guten Rennen Nadine Horchler mit einem Fehler und etwas mehr als 55 Sekunden Rückstand. Sie ist die Letzte im Feld, welche den Rückstand unter einer Minute halten konnte. Altmeisterin Andrea Henkel, die in der nächsten Woche 35 Jahre alt wird, klassierte sich auf Rang 17. Die Schweizerin Sandra Gasparin, die zwei Mal eine Fahrkarte schoss, belegte den 22. Platz. Karin Oberhofer aus Südtirol wurde 30.

Sehr gut also lief das Rennen für die Teams aus Polen, Weißrussland und der Ukraine. Auch die Norwegerinnen haben mit Berger und Solemdal zwei gute Athletinnen, die wenn es drauf ankommt, über sich hinauswachsen können. Die drei Saisonsiege in Östersund von Berger kommen nicht von ungefähr.

Bericht für biathlon-news.de: Andreas Raffeiner

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