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Donnerstag , 22 November 2018

Tschechiens Damenstaffel mit souveränem Sieg am Holmenkollen

Foto: Andrei Ivanvo

Oslo (Carina Borcherding) – Zum Abschluß der Damenwettbewerbe des Weltcup’s im „Mekka des nordischen Skisports“ – am Holmenkollen in Oslo – das Staffelrennen der Damen statt.

Den Sieg nach 4×6 km konnte sich in einer Zeit von 1:11:10,6 Stunden das Team aus Tschechien sichern. Das Quartett – Eva Puscarcikova, Gabriela Soukalova, Jitka Landova und Veronika Vitkova – stand in dieser Aufstellung nun schon zum dritten Mal in dieser Saison ganz oben auf dem Podest.
Mit nur 5 Nachladern und einer tollen Laufleistung hatten die Tschechinnen im Ziel +28,3 Sekunden Vorsprung auf die Zweitplatzierten Italienerinnen (Dorothea Wierer, Nicole Gontier, Federica Sanfilippo, Karin Oberhofer: 2 Nachlader).
Den dritten Platz belegten Anais Bescond, Enora Latuilliere, Coline Varcin und Marie Dorin Habert aus Frankreich (+45,9 Sekunden, 5 Nachlader).

Vierte wurden die Deutschen (Vanessa Hinz, Franziska Preuß, Miriam Gössner und Laura Dahlmeier: +1:02,3 Minuten, 6 Nachlader). Die DSV-Athletinnen hatten nach einem starken Rennen aller Beteiligten bis zu Laura Dahlmeier auf dem zweiten Platz gelegen, diese schoss jedoch beim letzten Schießen einen Fehler, welchen sie erst mit dem zweiten Nachlader ausbügeln konnte. So musste sie die Französin Marie Dorin Habert ziehen lassen. Nach ihrer verpassten WM-Qualifikation lieferte Miriam Gössner ein tolles Rennen ab: Sie blieb liegend fehlerlos, ließ stehend zwei Scheiben stehen, welche sie dann mit den ersten beiden Nachladern traf. Auch ihre Laufleistung war sehr stark, sie führte an dritter Stelle ins Rennen gehend ihre Mannschaft zeitweise auf den ersten Platz. Nach dem Stehendschießen machte sie noch deutlich Zeit gut und übergab dann auf Laura Dahlmeier mit nur 18 Sekunden Rückstand.

Fünfte und Sechste wurden Russland (Yana Romanova, Darja Virolaynen, Ekaterina Shumilova und Olga Podchufarova: +1:23,4 Minuten, 6 Nachlader) und die Ukraine (Iryna Varvynets, Natalya Burdyga, Juliya Dzhyma und Valj Semerenko: +1:50,9 Minuten, 1 Strafrunde, 12 Nachlader).

Franziska Preuß schickt Miriam Gössner auf die Reise! – Foto: Andrei Ivanov

 

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