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Montag , 17 Dezember 2018

Tobias Reiter und Andreas Stitzl hören nach der Saison auf

Im deutschen Biathlonteam stehen nach dieser Saison Veränderungen im Trainerteam an. Tobias Reiter, CO-Trainer des deutschen Damenteams und Andreas Stitzl, CO-Trainer des deutschen Männerteams werden in der nächsten Saison nicht mehr zum deutschen Weltcupteam gehören. Beide waren seit 2014 im Team.

Tobias Reiter – Foto: Andrei Ivanov

Tobias Reiter verkündete seinen Rücktritt schon vor einigen Tagen. Der Reisestress im Weltcupteam belaste ihn zu sehr. Er geht auf eigenen Wunsch, bleibt dem Deutschen Skiverband (DSV) aber als Stützpunkttrainer in Ruhpolding erhalten. Der Vertrag von Gerald Hönig läuft nach dem Olympiazyklus ebenfalls aus. Der DSV wird bei seiner üblichen Trainerklausur nach der Saison über die Zukunft von Gerald Hönig diskutieren. Er war wegen des 8.Platzes bei der Olympiastaffel in Pyeongchang in die Kritik geraten.

Der Rücktritt von Andreas Stitzl ist überraschend. Zusammen mit Mark Kirchner hat er die deutsche Biathlonmannschaft zu zahlreichen Erfolgen geführt. Erik Lesser wurde 2015 Verfolgungsweltmeister. Simon Schempp und Benedikt Doll gewannen in Hochfilzen 2017 jeweils eine Goldmedaille. Die olympischen Spiele waren ebenfalls erfolgreich, besonders der Olympiasieg im Sprint von Arnd Peiffer. Drei Staffelmedaillen der Männermannschaft kommen hinzu. Andreas Stitzl begründete seine Entscheidung damit, dass er seinen Diplomtrainerschein machen wolle. Das ist Bestandteil seines Vertrages mit der Bundeswehr. Während des Weltcupzirkus war dafür keine Zeit. Andreas Stitzl wird als Motivator an der Strecke fehlen. Neben der Ausbildung in Köln kann er sich vorstellen eine Aufgabe am Stützpunkt in Ruhpolding zu übernehmen. „Ich werde es vermissen. Ich habe das jetzt vier Jahre gelebt“, sagte Andreas Stitzl gegenüber der ARD.

Andy Stitzl – Foto: Harald Deubert

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