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Mittwoch , 25 April 2018

Südtirols Biathletinnen im Gespräch: Heute Alexia Runggaldier!

Alexia Runggaldier ist eine Südtiroler Biathletin. Sie erblickte am 27. November 1991, auf den Tag genau zehn Tage nach ihrer Teamkollegin Nicole Gontier, das Licht der Welt. Die Grödnerin gab ihr internationales Debüt bei der Junioren-WM 2008 in Ruhpolding und konnte sich hier im Staffelrennen mit Monika Messner und Dorothea Wierer über die Bronzemedaille freuen. Dieses Resultat wiederholte sie 2009 in Canmore. Überdies konnte sie im mährischen Nové Město 2011 und 2012 in Kontiolahti sogar, immer im Staffelbewerb, die Silbermedaille erringen.

Seit dem zweiten Saisonrennen in der Saison 2011/12 in Hochfilzen ist Runggaldier im Weltcup dabei. Als 61. im Sprintrennen verpasste sie bei ihrem Debüt hauchdünn einen Startplatz für das Verfolgungsrennen. Im Folgejahr konnte die vierfache italienische Junioren- und Jugendmeisterin mit Rang 33 erstmals Weltcupzähler einfahren.

Wir unterhielten uns mit der Angehörigen der Finanzwache über ihre Anfänge, das Rollski-Training im Sommer, die Olympischen Winterspiele in Sotschi und die Ernährung. Doch lesen Sie selbst.

Biathlon-News.de: Alexia, durch wen bist du zum Biathlonsport gekommen?

Alexia Runggaldier: Zunächst bin ich durch meinem Vater zum Langlaufsport gekommen. Danach hat mich der Skiclub Gröden zum Biathlon gebracht.

Biathlon-News.de: Was machst du in der warmen Sommerzeit, wenn dir praktisch der Schnee unter den Füßen davonschmilzt? 

A. R.: Im Sommer bereite ich mich vielseitig auf die Saison vor. Da gibt es zwischen Laufen, Berggehen, Krafttraining, Radtouren, Rollern und aufregenden Klettersteigen immer Abwechslung.

Biathlon-News.de: Laura Dahlmeier mag Einheiten mit Rollskiern nicht so gerne. Wie bewertest du diese Trainingsmöglichkeit?

A. R.: Diese Trainingseinheit ist sicher sehr wichtig, da man das Laufen auf den Skiern imitiert und man viele technische Übungen im Hinblick auf die Wintersaison üben kann. Es gibt aber andere Einheiten, wie etwa das Berggehen oder das Laufen, die ich den Rollern bevorzuge.

Biathlon-News.de: Was sind, wenn wir deine letzte Saison betrachten, ganz offen und ehrlich deine Schwächen und Stärken?

A. R.: Meine Stärken sind am Schießstand und die Schwächen im Laufen.

Biathlon-News.de: Du lebst im Grödnertal, einem Tal, das viele Skirennläufer hervorgebracht hat. Fährst du auch ab und zu Ski?

A. R.: Natürlich fahre ich ab und zu Ski, meistens gegen Ende der Saison, wo ich etwas mehr zu Hause bin und es die letzten Tage sind, an denen die Lifte noch geöffnet haben. Da kann ich das Skifahren dann in vollen Zügen genießen!

Biathlon-News.de: Alexia, weshalb sind die bevorstehenden Olympischen Winterspiele in Sotschi ein Ziel von dir?

A. R.: …weil die Olympischen Spiele der Höhepunkt eines jeden Sportlers ist, und sicher jeder dabei sein möchte!

Biathlon-News.de: Welche Schlagzeile möchte Alexia Runggaldier im herannahenden Biathlonwinter am liebsten über sich lesen?

A. R.: Die Grödnerin schreibt Geschichte. (lacht)

Biathlon-News.de: Musst du als Skijägerin besonders auf deine Ernährung aufpassen?

A. R.: Eigentlich nicht, ich habe keinen Ernährungsplan oder eine Diät. Die Hauptsache ist, dass man von allem ein bisschen isst und nicht übertreibt. Das gilt auch mit den Süßigkeiten!

Interview für Biathlon-News.de: Andreas Raffeiner

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