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Mittwoch , 25 April 2018

Südtiroler Biathlet Markus Windisch hört auf!

Markus Windisch (ITA) – Foto: www.cepix.de

Rasen (Andreas Raffeiner) – Der 29-jährige Südtiroler Skijäger Markus Windisch beendet seine Karriere. In seinem emotionalen Biathlon-Abschiedsbrief auf seiner Facebook-Seite schreibt der Pustertaler Athlet die Gründe, weshalb er die Skier und das Gewehr in die Ecke stellen und folglich seine Laufbahn beenden wird.

Seine Entscheidung ist in der letzten Zeit gereift. Nun hat sie Windisch endgültig gefällt. Nach vielen intensiven Jahren, in denen Wettkämpfe, Training und das Leben aus dem Koffer den Alltag beherrscht haben, ordnet sich dieser Alltag neu. Die Prioritäten des 29-Jährigen haben sich verschoben, so dass sich der ehemalige Leistungssportler nun auf jene Sachen freut, die letzthin oft zu kurz kamen.

Nach sehr guten Gesprächen mit den Verantwortlichen der Heeressportgruppe hat Windisch zusammen mit seinen Arbeitgebern entschieden, ab der kommenden Saison die Junioren der Heeressportgruppe als auch jene der Juniorennationalmannschaft zu begleiten. Dem Südtiroler kommt hierbei die Rolle des Assistenztrainers zu teil. Außerdem wolle Windisch das Studium der Sportwissenschaften abschließen. Das Bachelorstudium an der TU München werde in Kürze Geschichte sein, ehe er sich in Folge für das Masterstudium entscheiden wird.

Topmotiviert schreitet Windisch in einen neuen Lebensabschnitt. Das Buch des Sports ist nicht beendet, aber er versucht seine guten Erfahrungswerte nun als Trainer und Sportwissenschaftler mitzugeben. Dabei will er auch allen danken, allen voran seiner Freundin und allen Familienangehörigen. Sie haben sich immer mit ihm gefreut, mit ihm gelitten und vor allem ihn unterstützt. Allen Trainern wird gedankt, für die effektive und schöne Zusammenarbeit.

Aber auch den Ausrüstern, dem Sportverein Antholzertal, der Sportoberschule Mals und der italienischen Heeressportgruppe wird gedankt. Der Manager habe Windisch oft den Rücken freigehalten; ihm wurde genauso wie der TU München für das Entgegenkommen für dieses oft sehr aufwändige Studium gedankt. Ein herzliches Dankeschön ging auch an den Fanclub, der keine Mühen und Kosten gescheut hat, um den Pusterer bei vielen Rennen live vor Ort zu unterstützen.

Wir von biathlon-news.de bedanken uns bei Dominik Windisch, dass wir einen Teil seines Sportlerdaseins begleiten durften. Für seinen universitären Weg und Laufbahn an der Loipe und am Schießstand in Form des Trainers wünschen wir dem Südtiroler stets ein glückliches Händchen.

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