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Samstag , 22 September 2018

Schweizer Biathlon-Team will vier Startplätze verteidigen!

Wird dem Schweizer Team im kommenden Jahr fehlen: Selina Gasparin – Foto: Karl-Heinz Merl, TV-Sport.de

Swiss-Ski – Selina Gasparins Babypause stellt Swiss-Ski Biathlon vor eine neue Herausforderung. Ohne die klare Teamleaderin müssen die neu gewonnenen vier Startplätze im Weltcup verteidigt werden. Dank eines breit aufgestellten Teams ist dieses Unterfangen durchaus machbar.

Zwei Weltcupsiege, eine Olympiamedaille und ein vierter Quotenplatz im Weltcup, die vergangene Saison lief für Selina Gasparin und das Schweizer Biathlon Frauenteam äusserst erfolgreich. Dank der grossen Erfolge Selinas, den Weltcuppunkten ihrer Schwestern Aita und Elisa und Irené Cadurisch, klassiert sich die Schweiz auf Platz 13 des Frauen-Biathlons mit vier Startplätzen im Weltcup.

„Natürlich freuen wir uns mit Selina und Ilia, dass ihre Nachwuchspläne in Erfüllung gehen. Wir freuen uns aber auch auf die Zeit nach der Geburt, wenn Selina wieder zum Team zurückkehrt und gemeinsam mit den Teamkolleginnen die Weltcupvorbereitungen und die Olympischen Spiele in Pyeongchang in Angriff nimmt“, so Markus Regli, Chef Biathlon Swiss-Ski. Die kommende Saison werde sicher nicht einfach, so Regli weiter, „aber wir sind in der glücklichen Lage, dass wir unterdessen eine sehr ausgeglichene Mannschaft verfügen, deren obere Grenzen noch nicht erreicht sind. Wir sind überzeugt, dass das Schweizer Frauen Biathlonteam nach dem Ausfall von Selina nicht wieder in der Versenkung verschwinden wird. Wir haben sechs bis acht hoffnungsvolle Athletinnen im Alter zwischen 19 und 23 Jahren, welche bereit sind, Verantwortung zu übernehmen und unseren eingeschlagenen Weg weiter erfolgreich fortzusetzen“, so Regli.

Swiss-Ski setzt auf Nachwuchs

Ein hoffnungsvolles Talent der Schweizer: Aita Gasparin – Foto: Karl-Heinz Merl, TV-Sport.de

Selinas Pause bedeutet, dass Swiss-Ski Biathlon  die klare Nummer 1 verliert, was für ganz vorne Substanz kostet. „Somit werden wir die Zielsetzungen im Bereich der Einzelklassierungen leicht zurückstecken müssen, wollen aber als Team alles unternehmen, um die vier Startplätze zu halten. Wir sind der festen Überzeugung, dass unser junges Team mit einem Durchschnittsalter von 20.5 Jahren diese Herausforderung annehmen wird und einen Platz in den ersten 15 im Nationenranking erreichen wird“, definiert Markus Regli die Saisonziele. Bereits jetzt steht fest, dass in der kommen Saison einzelne Juniorinnen im Weltcup eingesetzt werden.

„Die grosse Herausforderung besteht nun darin, dass wir eine ausgewogene Einsatzplanung konzipieren, welche es erlaubt, die besten Juniorinnen im Weltcup einzusetzen ohne sie zu verheizen und vor allem um ihnen auch einen erfolgreichen Start an den Junioren Weltmeisterschaften in Weissrussland zu ermöglichen“, so Regli.

Autor: cmi

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