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Sonntag , 22 April 2018

Rückblick 2013/2014: Eine Saison mit Höhen, Tiefen, Niederschlägen und wahrgewordenen Träumen! – Teil 1

Johannes Thingnes Boe (NOR)

Das waren die Überraschungen der Saison 2013/14

Linda Sailer – An Überraschungen gab es in dieser Saison so einige zu verbuchen. Für eine der wohl größten Überraschungen sorgte der junge Norweger Johannes Thingness Boe. Der jüngere Bruder des Gesamtweltcupsieger 2010/2011 Tarjei Boe,  gab erst im Vorjahr am 20 Januar 2013 im italienischen Antholz sein Weltcupdebüt. Die Überraschung gelang dem Norweger am 14. und 15. Dezember im Französischen Le Grand-Bornand, hier gewann er im Sprint und im Verfolger seine ersten beiden Weltcups. Das sollte aber noch nicht alles gewesen sein, nach einer enttäuschenden Olympiade holte er sich in Kontiolahti das Tripple, er konnte beide Sprints und den anschließenden Verfolger für sich entscheiden. In seiner ersten richtigen Weltcupsaison landete er am Ende auf dem sagenhaften 3. Platz im Gesamtweltcup.

Selina Gasparin (CH)

Katharina Innerhofer (ITA) und Selina Gasparin (CH) konnten in diesem Winter Biathlongeschichte für ihr Land schreiben. Innerhofer feierte ihren ersten Weltcupsieg im Sprint von Pokljuka am 06. März 2014, es war zudem auch noch der erste Weltcupsieg einer Österreicherin überhaupt. Gasparins Sprintsieg am 06. Dezember in Hochfilzen war ein historischer, es sollte der erster Weltcupsieg für die Schweiz sein. Das war aber nicht der einzige Streich der Schweizerin, sie konnte nur eine Woche später in Le Grand Bornand ebenfalls beim Sprint ganz oben stehen. Dazu kam dann noch die hervorragende Silbermedaille im Einzel bei den Olympischen Winterspielen in Sotschi.

Zu den Überraschungen gehörten wohl auch die Medaillengewinner in Sotschi, die nicht dem Favoritenkreis angehörten. Tiril Eckhoff war mit drei Medaillen wohl die Überraschung schlecht hin bei Olympia. Dafür sorgte ihre Einzelmedaille im Massenstart mit Platz 3, dazu kamen noch zwei weitere Medaillen mit der Damen- und der Mix-Staffel Norwegens. Bei den Weißrussinnen konnte neben der Überfliegerin Darya Domrachewa auch Nadezhda Skardino überzeugen. Sie sicherte sich die Bronze-Medaille im Einzel bei den Olympischen Winterspielen. Genauso überraschend wird wohl die Bronze-Medaille des Franzosen Jean Guilliaume Beatrix im Verfolger und die Silber-Medaille von dem DSV-Athlet Erik Lesser im Olympia-Einzel gewesen sein.

Den zweiten Teil „Rückschläge und Tiefpunkte“ lesen Sie ab Samstag auf www.biathlon-news.de!

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