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Dienstag , 10 Dezember 2019

Philipp Nawrath und Lucas Fratzscher sorgen für deutsches Doppelpodest beim IBU-Cup in Sjusjoen

Philipp Nawarth (GER) – Foto: Andei Ivanov

Zum Abschluß des ersten IBU-Cup’s der Saison 2019/20 sorgten die deutschen Herren beim abschließenden Verfolgungsrennen über 12,5 km für die nächsten Podestplätze.

Ganz oben auf dem Treppchen stand Philipp Nawrath. Der Nesselwanger traf 19 von 20 Scheiben und siegte am Ende mit einem Vorsprung von +27,2 Sek. vor dem Norweger Fredrik Gjesbakk, der insgesamt zwei Scheiben verfehlte. Platz drei ging an den Deutschen Lucas Fratzscher, der mit Startnummer 3 ins Rennen gegangen war, mit drei Fehlern und 33,3 Sekunden Rückstand. Für Fratzscher war es bereits der dritte Podestplatz im vierten Rennen der noch jungen Saison.

Der Norweger Endre Stroemsheim konnte sich mit zwei Fehlern und 42,2 Sekunden Rückstand von einem 19. Startplatz auf einen vierten Platz im Ziel vorarbeiten. Den fünften Platz belegte Said Khalili aus Russland mit einem Fehler und 59,0 Sekunden Rückstand.

Danilo Riethmüller verbesserte sich mit drei Schießfehlern auf den 11. Rang. Ebenfalls Plätze gutmachen konnten Florian Hollandt auf Rang 18, Roman Rees (22.) und Matthias Dorfer, der 29. Wurde.

Schwedin Hoegberg siegt bei den Frauen

Die Schwedin Elisabeth Hoegberg hat die Verfolgung der Frauen über 10 km mit zwei Strafrunden in einer Gesamtzeit von 31:07,6 Minuten gewonnen.

Irina Starykh, die Sprintsiegerin vom Vortag, wurde mit einem Fehler und einem Rückstand von +15,4 Sekunden auf Hoegberg Zweite. Platz drei ging an ihre Mannschaftskameradin Ekaterina Glazyrina mit einem Fehler und 19,4 Sekunden Rückstand. Die Norwegerin Synnoeve Solemdal schaffte mit nur einem Schießfehler und einem Rückstand von 46,6 Sekunden den Sprung von Startplatz 19 auf Platz vier. Fünfte wurde die Schweizerin Irene Cadurisch.

Deutsche Damen verpassen Top-Ten-Ränge

Für die deutschen Damen endete der IBU-Cup in Sjusjoen ohne weiteren Podestplatz. Beste DSV-Skijägerin war Janina Hettich nach insgesamt vier Strafrunden auf Rang 11. Julian Frühwirth fiel von Startplatz 7 nach fünf Schießfehlern auf Rang 18 zurück. Marion Deigentesch kam als 24. ins Ziel. Insgesamt 15 Ränge nach vorne kämpfte sich Maren Hammerschmidt und wurde 25. Vanessa Voigt belegte Rang 27 und Marie Heinrich wurde 32.

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