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Montag , 25 Juni 2018

Österreichs Biathleten mit Rad und Roller unterwegs in Italien

Gruppenfoto der Trainingsgruppe 1 vor dem Mannschaftshotel in Valdidentro. (Fotos: ÖSV/Gerald Sonnberger)

Valdidentro (ÖSV) –  Die Trainingsgruppe 1 der Biathleten, welche von Franz Berger jun. und Ludwig Gredler betreut wird, übersiedelte für zehn Tage ihren Trainingsstützpunkt von Hochfilzen nach Valdidentro (ITA).

Valdidentro liegt in unmittelbarer Nähe von Bormio und zeichnet sich durch ein eindrucksvolles Panorama aus. Auf viele der imposanten Berge schlängeln sich enge, zum Teil abenteuerliche Straßen empor. Optimale Trainingsmöglichkeiten für unsere Biathleten. Auch wenn diesmal aufgrund des Wetters ein paar kurzfristige Änderungen notwendig waren, die steilen Pässe wurden bezwungen. Dies mit Hilfe der Carbon-Rennmaschinen oder mittels Skiroller. Weiters wurde neben den obligatorischen Schießeinheiten das Training im Fitnessstudio abgerundet. Hierbei wurde an der Schnelligkeit und der Kraft gearbeitet.

Ein kleiner Wermutstropfen waren die zahlreichen krankheitsbedingten Ausfälle, die das Team momentan plagen. Bereits dezimiert angereist, musste während dem Kurs Julian Eberhard wegen Halsschmerzen vorzeitig die Heimreise antreten. Mittlerweile haben sich die Krankheitsbilder jedoch deutlich gebessert, wodurch der Blick positiv in die Zukunft und auf die nächsten Kurse gerichtet ist.

***Stimmen***

Ludwig Gredler: “Bei diesem Kurs stand das Grundlagenausdauertraining nochmals hoch im Kurs. Dazu boten sich die Pässe rund um Bormio perfekt an, die mit Rad und Skiroller bewältigt wurden.“

Dominik Landertinger: “Ein Kurs ganz nach meinem Geschmack. Wir haben die letzten zehn Tage hart trainiert. Die steilen Pässe kamen uns sehr gelegen. Auch die Skirollerstrecke ist extrem anspruchsvoll – das taugt mir. Obwohl für Blicke in die Landschaft nicht viel Zeit bleibt, ist es doch eine super Abwechslung in einer anderen Region zu trainieren.“

Cheftrainer Reinhard Gösweiner: „Aufgrund des Wetters mussten wir bei diesem Kurs sehr viel improvisieren. Es gelang uns trotzdem die guten Rahmenbedingungen zu nutzen. Parallel zu diesem Kurs trainierten die Damen in Seefeld. Für drei Tage konnte ich das dortige Training begleiten und mir einen Eindruck über die Bedingungen verschaffen. Unter der Leitung von Walter Hörl wurden Bergrollereinheiten und komplexe Schießeinheiten durchgeführt. Bei ausgezeichneter Stimmung stürzten sich die Damen voller Eifer in das tägliche Training.“

Auch in Bormio stand Schießtraining auf dem Programm.

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