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Samstag , 21 Juli 2018

Olympia Sotschi 2014: Gold in der Verfolgung für Martin Fourcade!

Foto: Viessmann-Werke

Krasnaja Poljana (Karl-Heinz Merl) – Der Franzose Martin Fourcade wurde beim Verfolgungsrennen über 12,5 km im russischen Sotschi seiner Favoritenrollen gerecht und gewann souverän seine erste Goldmedaille bei Olymischen Winterspielen. Silber ging an den Tschechen Ondrej Moravec. Mit Jean Guillaume Beatrix komplettierte ein weiterer Franzose mit Bronze das Biathlonglück der „Equipe Tricolre“.  Erst einmal kam der 25jährige Beatrix bislang im Weltcup aufs Podest, die Bronzemedaille ist daher eine kleine Überraschung.

Bei seinem überragenden Sieg war der 25jährige Franzose als Sechster ins Rennen gegangen und hatte Glück beim dritten Schießen, als seine Kontrahenten die Chance nach einem Fehler nicht nutzen konnten. Im Ziel hatte Fourcade einen Vorsprung von 14,10 Sekunden. Vier Mal Null brqachte Tschechien die zweite olympische Medaille. Nach Bronze für Jaroslav Soukup darf nun Ondrej Moravec über Silber jubeln. Fourcade’s ausgelassener Jubel bereits nach dem letzten Schießen wird dageben wieder für reichlich Diskussionen sorgen.

Sprintsieger Ole Einar Bjoerndalen kam mit insgesamt drei Strafrunden auf den vierten Rang. Der Russe Evgeny Ustyugov, der von Rang 16 aus ins Rennen gegangen war, kam mit einem Rückstand von +36,7 Sekunden und einer Strafrunde auf Rang fünf.

Simon Schempp vergibt beim letzten Schuß mögliche Medaille!

Fast hätte sich die Aufholjagd von Simon Schempp im Biathlonstadion „Laura“ noch ausgezahlt. Doch ausgerechnet beim letzten Schuß verfehlte der Uhinger die Scheibe und vergab so die große Chance auf eine Medaille. Im Ziel lag Schempp als bester DSV-Athlet mit einem Rückstand von +39,1 Sekunden auf Rang sechs. „Wenn ich auch noch den letzten meiner 20 Schuß in Ziel gebracht hätte, dann wäre das eine sichere Medaille gewesen“, so der etwas enttäuschte Schempp.

Auch die weiteren DSV-Starter zeigten nach der schwachen Leistung im Vergleich zum Sprint wieder aufsteigende Tendenz. Zweitbester Deutscher wurde Erik Lesser trotz drei Strafrunden auf Rang 16. Arnd Peiffer wurde 19., Christoph Stephan 43. Dies weckt natürlich die Hoffnung, doch noch Edelmetall zu gewinnen, waren die Deutschen Herren bei den letzten Olympischen Winterspielen in Vancouver gänzlich ohne Medaille geblieben.

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