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Mittwoch , 19 September 2018

Olympia Sotschi 2014: Evi Sachenbacher-Stehle fehlt 1 Sekunde für Happy End!

Foto: Viessmann-Werke / Darja Domratschewa
Foto: Viessmann-Werke / Darja Domratschewa

Krasnaja Poljana (Linda Sailer) – Darja Domratschewa bleibt das Maß aller Dinge. Nach Verfolgung und Einzel hat die Weißrussin auch die Goldmedaille im Massenstart in Sotschi gewonnen. Die 27jährige hat damit auch Olympiageschichte geschrieben und wird als erste Biathletin mit drei Goldmedaillen bei Olympischen Winterspielen in die Nachschlagewerke eingehen.

Die derzeit beste Biathletin konnte mit einer Gesamtzeit von 35:25.6 das Rennen klar für sich entscheiden. Der Sieg von ihr hatte sich irgendwie angekündigt. Schon die Tage davor zeigte die Weißrussin eine starke Leistung. Die Grundlage des Erfolges war ihre Laufleistung, dazu kam das konstante Schießen,  dieses Mal konnte sie wieder 19 von 20 Schuss ins Schwarze bringen.

Gabriela Soukalova feierte einen persönlich schönen Anschluss der Einzelrennen in Sotschi, nach ihren zwei vierten Plätzen konnte sie heute mit einem Rückstand von +20.2 die Silbermedaille sichern.

Die Bronze Medaille sicherte sich die Norwegerin Tiril Eckhoff (+27,3), die den Zielspurt gegen Evi Sachenbacher-Stehle (+28,3)  für sich entscheiden konnte, Nach dem letzten und vierten fehlerfreien Schießen hatte Evi Sachenbacher-Stehle schon mehr als eine Hand an der Bronzemedaille. Auf Rang drei liegend ging Evi auf die Schlussrunde, musste sich aber am Ende nur knapp geschlagen geben. Evi lief ein fantastisches Rennen!

Platz fünf und sechs gingen an die ebenfalls fehlerfrei gebliebene Slowenin Teja Gregorin und die Polin Monika Hojnisz. Kaisa Mäkäräinen war bis zum letzten Schießen auf Medaillenkurs, der letzte der 20 Schuss wollte aber nicht ins schwarze gehen und so kam die Finnin nur als 7 ins Ziel, sie verpasste in Sotschi eine Medaille.

Für die anderen deutschen Starter lief es leider weniger erfreulich. Zweitbeste Deutsche wurde Andrea Henkel, die mit nur einem Schießfehler auf den 18 Rang kam. Sie hatte nachher einen satten Rückstand von 1:53.6 auf die Spitze, ihr wahr ihre Erkältung auf der Strecke klar anzumerken. Franziska Hildebrand wurde 29. mit drei Schießfehlern.

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