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Mittwoch , 18 Juli 2018

Olga Pudchufarova schnappt sich ersten Weltcupsieg im Antholzer Sprint

Antholz_2016_Podest_Sprint_DamenAntholz (Selina Sauskojus) – In der Südtirol-Arena in Antholz bildeten heute die Damen mit dem Sprint den Anfang des Weltcup-Wochenendes. Vier deutsche Damen kämpften mit um den Sieg. Diesen sicherte sich heute allerdings Olga Podchufarova aus Russland. Zweite wurde Lokalmatadorin Dorothea Wierer. An dritte Position setzte sich die Russin Ekaterina Yulova. Beste Deutsche wurde Miriam Gössner auf Rang 10.

Schon im Vorfeld sorgte der Weltcup in Antholz für Missstimmung im deutschen Damen-Team. Franziska Preuss fehlt nach wie vor verletzungsbedingt. Doch auch Maren Hammerschmidt und Laura Dahlmeier mussten wegen Krankheit aussetzen – dass die beiden überhaupt in Antholz an den Start gehen werden ist unwahrscheinlich. Deswegen sollten heute vier Athletinnen die Kohlen aus dem Feuer holen: Miriam Gössner, Franziska Hildebrand, Vanessa Hinz und Karolin Horchler.

Miriam Gössner handelte sich gleich beim ersten Schießen zwei Strafrunden ein. Im stehenden Anschlag verfehlte Gössner den ersten Schuss. Dann aber setzte sie die übrigen vier ins Schwarze und sie konnte nach einer Runde zurück auf die Strecke gehen. Trotz dreier Fehler wurde Gössner beste Deutsche auf Rang 10.

Für Franziska Hildebrand startete der Wettkampf besser, als für ihre Kollegin zuvor. Ihr gelang eine fehlerfreie Serie. Damit erhielt sie sich vorerst gute Chancen auf eine vordere Position. Die im zweiten Schießen so wichtige Null wollte Hildebrand im Stehen nicht gelingen. Sie schoss zwei Fehler und musste sich so mit hoher Wahrscheinlichkeit von einem Platz auf dem Stockerl verabschieden. Sie kam am Ende auf dem neunzehnten Rang ins Ziel.

Vanessa Hinz verfehlte bei ihrem ersten Schießen zweimal das Schwarze und musste somit 300 Meter in der Strafrunde absolvieren. Auch das Stehendschießen wollte bei Hinz nicht funktionieren. Sie setzte drei Schüsse daneben, musste zusätzliche 450 Meter bewältigen. Mit fünf Fehlern und einem siebzigsten Platz verpasste sie die Verfolgung am kommenden Samstag.

Karolin Horchler gelang beim liegenden Anschlag ein perfekter Auftakt ins Rennen. Sie kam fehlerfrei durch und konnte ohne abzubiegen auf ihre zweite Runde gehen. Beim letzten Schießen schickte sich Horchler an eine erneut perfekte Serie abzugeben. Doch der letzte Schuss verfehlte das Schwarze und sie musste doch einmal in die Strafrunde. Mit dieser Leistung sicherte sie sich mit Platz 50 einen Platz in der Verfolgung.

Mit diesen Ergebnissen sicherten sich drei Athletinnen den Start in der Verfolgung am Samstag um 13.15 Uhr. Miriam Gössner geht mit 40 Sekunden Rückstand auf die Jagd, Franziska Hildebrand mit einer Minute und zwei Sekunden, Karolin Horchler mit einer Minute und fünfzig Sekunden.

Morgen um 14.30 Uhr geht es für die Herren um die besten Plätze im Sprint.

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