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Montag , 25 Juni 2018

Norweger dominieren Massenstart-Testwettkämpfe in Sjusjoen – Erik Lesser bester Deutscher

Erik Lesser (GER) – Foto: Viessmann-Sports.com

Einen Tag nach den Siegen von Denise Herrmann und Martin Fourcade dominierten Norwegens Skijäger zum Abschluß der Testwettkämpfe im Natrudstilen-Skistadion von Sjusjoen die beiden Massenstartrennen.

In Abwesenheit der gesamten deutschen Damen sowie vieler anderer noch tags zuvor beim Sprint erfolgreichen Biathletinnen siegte die Norwegerin Marte Olsbu im Massenstart über 12,5 km in einer Gesamtzeit von 36:45,5 Min. bei einer Strafrunde mit einem Vorsprung von +25,0 Sek. vor der Französin Anais Bescond, die insgesamt zwei Scheiben stehen lies. Dritte wurde mit Synnøve Solemdal eine weitere Norwegerin, die am Schießstand eine weiße Weste behielt aber auf der Strecke den Vorteil von 20 Treffern nicht in einen Sieg ummünzen konnte. Rang vier ging an die Japanerin Fuyuko Tachizaki, die am Schießstand ebenfalls ohne Fehler blieb, vor der Ukrainerin Vita Semerenko (5.) und der Polin Monika Hojnisz auf Rang sechs.

Norwegischer Doppelsieg bei den Herren

Nach dem Triumph von Marte Olsbu bei den Damen feierten die norwegischen Herren im abschließenden Massenstart über 15 km einen Doppelsieg. Erlend Bjontegaard siegte mit nur einer Strafrunde im ersten Stehendschießen mit einem Vorsprung von +11,8 Sekunden vor seinem Landsmann Johannes Thingnes Boe, der insgesamt drei Scheiben verfehlte. Dritter wurde Sprint-Sieger Martin Fourcade (+16,1 Sek./1) vor den beiden Norwegern Emil Hegle Svendsen (4.) und Tarjei Boe auf Rang fünf. Svendsen sowie auch Tarjei Boe verfehlten jeweils zwei Scheiben. Rang sechs ging an den Italiener Dominik Windisch.

Die drei deutschen im Feld, Erik Lesser, Benedikt Doll und Arnd Peiffer, konnten sich beim letzten Test vor Beginn der Weltcup-Rennen nicht ganz vorne platzieren. Bester des DSV-Trios wurde der Frankenhainer Erik Lesser auf Rang acht. Nach seinem sechsten Rang im Sprint kam Benedikt Doll auf Rang 14, einen Rang vor seinem Teamkollegen Arnd Peiffer (15.). Alle drei mußten jeweils drei Mal in die Strafrunde.

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