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Dienstag , 17 Juli 2018

Neues Jahr – neues Glück: Deutsche Biathleten wollen Erfolgsgeschichte fortschreiben!

Foto: Karl-Heinz Merl, TV-Sport.de
Foto: Karl-Heinz Merl, TV-Sport.de

Ruhpolding (Karl-Heinz Merl) – So wie das alte Jahr 2015 für die deutschen Skijäger geendet hat, soll nach Möglichkeit das WM-Jahr 2016 auch beginnen und dass schon beim Doppelweltcup in Ruhpolding.

Nach insgesamt 19 Podestplätzen – davon 16 in Einzelrennen und drei in Staffelbewerben – wollen die deutschen Biathleten nach der Weihnachtspause ihre vielen Fans weiter mit Erfolgen verwöhnen. Nicht mit dabei sein wird beim ersten von zwei Weltcups in Ruhpolding allerdings Staffelweltmeisterin Franziska Preuß. Gut zwei Monate vor Beginn der Weltmeisterschaften in Oslo fällt die 21jährige Wasserburgerin verletzungsbedingt aus. „Ich hab mir leider im ersten Weltcupblock einen Haarriss zugezogen, der noch nicht ganz ausgeheilt ist“, so Preuß, die hofft, eine Woche später beim regulären Weltcup in Ruhpolding dann wieder an den Start gehen zu können.

In Ruhpolding ist alles bereit!

Da bereits am 27. Dezember 2015 durch die IBU entschieden wurde, den in Oberhof ausgefallenen Weltcup nach Ruhpolding zu verlegen, hatten die Organisatoren auch genügend Zeit, um auch das zweite Event über die Bühne zu bringen. Bereits um die Jahreswende war durch die Produktion von genügend Kunstschnee sichergestellt, daß eine 2,5 km lange Loipe präpariert werden konnte. Um eine 3,3 km lange Strecke zur Verfügung stellen zu können, werden in Ruhpolding ca. 16.000 cbm Schnee benötigt. Dank der Zulieferung von knapp 6.000 kbm Kunstschnee aus Unken, Reit im Winkl und vor allem aus Hochfilzen konnten die Veranstalter nun auch die Wettkampfstrecke für den Herren-Sprint präparieren.

Foto: Herbert Vogler
Foto: Herbert Vogler

900 Helfer sorgen für reibungslosen Ablauf!

Rund 900 freiwillige und ehrenamtliche Helfer werden benötigt, um einen ordnungsgemäßen Ablauf eines Weltcup’s in Ruhpolding gewährleisten zu können. Für den Ersatzweltcup werden laut Markus Stuckmann, Pressesprecher des OK’s in Ruhpolding, nicht ganz so viele benötigt. Bis auf den VIP-Bereich in der Chiemgau-Arena, der zum ersten Weltcup-Wochenende nicht vollständig aufgebaut werden konnte, steht den Fans alles zur Verfügung, wie beim normalen Weltcup. Unter anderem ist an den ersten Wettkampftagen das Festzelt an der Chiemgau-Arena geöffnet. Außerdem gibt es Weltcup-Parties im Kurhaus sowie ein Zelt am Cafe Heigermoser.

Schlecht einzuschätzen läßt sich auch das Zuschauerinteresse beim Ersatzweltcup. Die Verantwortlichen um Herbert Ringswandl vom Organisationskomitee für den Ersatzweltcup rechnen mit rund 5.000 Zuschauer pro Tag. Für Spontan-Besucher gibt es noch Eintrittskarten in allen Kategorien im Internet sowie an den Tageskassen.

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