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Freitag , 27 April 2018

Miriam Gössner rechnet mit Start in Pokljuka!

Miriam Gössner (GER) – Foto: Karl-Heinz Merl, TV-Sport.de

Garmisch-Partenkirchen (Karl-Heinz Merl) – Nach ihrem Blackout beim Sprint von Hochfilzen mit einer nicht gelaufenen Strafrunde greift die 24jährige zweifache Staffelweltmeisterin wieder an! Es war sicherlich einer der Tiefpunkte ihrer Karriere, als die Jury nach dem Sprint in Hochfilzen Gössner mitteilte, daß sie nur eine anstatt zwei Strafrunden gelaufen sei und daher mit einer Zeitstrafe von +2 Minuten belegt werde. Die Folge war anstatt Rang 48 und die Teilnahme am Verfolgungsrennen nur Rang 93 und das Ende des Weltcupwochenendes in Hochfilzen! Darauf hin reiste Gössner aus Hochfilzen ab und fuhr nach Hause.

Bereits am Montag traf sich Gössner dann mit ihrem Heimtrainer Bernhard Kröll in Mittenwald um nach den zahlreichen Schießfehlern bei den vergangenen Weltcuprennen eine Sondereinheit am Schießstand einzulegen. „Im Training hat Miriam das bisher immer recht ordentlich gemacht und sie weiß, daß sie es auch kann. Sie setzt sich vielleicht selbst zu sehr unter Druck, daß muß sie jetzt hinter sich lassen“, so Kröll. „Eine Zurückstufung in den IBU-Cup würde auch keinen Sinn machen, auch wenn das Medieninteresse hier weit aus geringer ist“, so der Heimtrainer weiter.

Den überraschenden Staffelsieg ihrer Teamkolleginnen in Hochfilzen hatte Gössner am Samstag zu Hause am Fernseher verfolgt. Das sich Gössner von solchen Tiefschlägen nicht aus der Bahn werfen läßt, weiß man in Biathlonkreisen, selbst wenn sie mit Tränen in den Augen das Biathlonstadion von Hochfilzen verlassen hat.

Die Zukunft wird es dann zeigen! Und so kehrt Gössner am kommenden Wochenende beim Weltcup in Pokljuka an den Ort zurück, an dem sie im Jahre 2012 in der Verfolgung ihren ersten Weltcup-Sieg feiern konnte. Dies sollte doch eigentlich Motivation genug sein!

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