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Samstag , 25 Mai 2019

Matthias Dorfer und Stefanie Scherer beim Massenstart 60 in Martell auf dem Podest

Matthias Dorfer (GER) – Foto: Detlef Eckert

Zum Abschluß der IBU-Cup Saison 2018/19 konnten die deutschen Biathleten beim Massenstart 60 – einer neues Disziplin, die zum ersten Mal gelaufen wurde – mit zwei dritten Plätzen erfolgreich die Saison beenden.

Bei den Herren belegte Matthias Dorfer mit einer Strafrunde und einem Rückstand von +19 Sekunden den dritten Rang. Der zweite Platz ging an den Österreicher Harald Lemmerer mit ebenfalls einer Strafrunde und einem Rückstand von +2,6 Sekunden. Der Sieg im letzten Rennen der Saison ging an Aristide Begue. Der Franzose blieb am Schießstand fehlerfrei und gewann somit den ersten Massenstart 60 in der Geschichte des IBU-Cups.

Vier deutsche Herren unter den Top-Ten

Neben Matthias Dorfer auf Rang drei belegten David Zobel und Lukas Fratzscher die Ränge 6 und 7. Danilo Riethmüller kam auf den zehnten Rang. Philipp Horn auf Rang 27 und Marko Groß auf Rang 29 komplettierten das gute deutsche Mannschaftsergebnis.

Stefanie Scherer (GER) – Foto: Detlef Eckert

Stefanie Scherer ebenfalls auf dem Podest

Für Stefanie Scherer endete die IBU-Cup-Saison 2018/19 mit dem besten Ergebnis ihrer noch jungen Karriere. Die 22jährige belegte mit einem Rückstand von +21,7 Sekunden den dritten Rang im Massenstart 60. Der zweite Platz ging an Karoline Offigstad Knotten aus Norwegen mit ebenfalls einer Strafrunde wie Scherer und einem Rückstand von +7,5 Sekunden. Einen Tag nach ihrem Sieg im Sprint holte sich trotz drei Strafrunden Caroline Colombo aus Frankreich den Sieg beim Massenstart 60 in 41: 42.8 Min.

Zweitbeste Deutsche wurde Marion Deigentesch auf Rang 13, die nach drei fehlerfreien Schießen beim letzten Stehendschießen alle Scheiben verfehlte und so eine mögliche Top-Platzierung vergab. Christin Maier wurde 15. und Marie Heinrich kam als 25. ins Ziel.

Massenstart 60 – so geht’s

Wie beim traditionellen Massenstart legen die Herren eine Gesamtstrecke von 15 km (6 x 2,5 km) und die Damen 12 km (6 x 2km) zurück. 60 Athleten starten zur gleichen Zeit. Nach der ersten Runde müssen die Athleten mit den Startnummern 31 bis 60 zum ersten Mal an den Schießstand, während die Athleten mit den Startnummern 1 bis 30 eine weitere Runde ohne Schießdurchgang absolvieren. Danach wird das Prozedere umgekehrt: Die Startnummern 31 bis 60 laufen eine Runde ohne Schießdurchgang, während die Startnummern 1 bis 30 an den Schießstand gehen. Nach diesen beiden ersten Schießen funktioniert der weitere Wettkampf wie eine Verfolgung. (Quelle: IBU)

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