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Mittwoch , 19 September 2018

Martin Fourcade gewinnt Sprint in Khanty-Mansijsk – Benedikt Doll wird Dritter!

Benedikt Doll (GER) – Foto: Andrei Invanov

Khanty-Mansijsk (Karl-Heinz Merl) – Der Franzose Martin Fourcade gewinnt den letzten Sprint der Biathlon-Saison 2014/15 im sibirischen Khanty-Mansijsk und sichert sich damit zugleich auch die kleine Kristallkugel in der Sprintwertung.

Der Führende im Gesamtweltcup war bei seinem achten Saisonsieg in einer Gesamtzeit von 23:47,00 Min. wieder einmal nicht zu schlagen. Ohne Schießfehler setzte sich Fourcade wieder einmal souverän durch. Rang zwei belegte der Russe Anton Shipulin, der wie Fourcade alle zehn Scheiben traf und im Ziel einen Rückstand von +13,00 Sek. hatte.

Für die Überraschung in Sibirien sorgte Benedikt Doll mit Rang drei, der somit erstmals in seiner Karriere in einem Weltcup-Rennen auf dem Podest landete. Hätte der 24jährige Schwarzwälder den zehnten und letzten Schuss auch noch ins Ziel gebracht, hätte er sogar den Sieg feiern dürfen. Aber mit der zweitbesten Laufzeit und einem Rückstand von +18,30 Sek. reicht es zu einem tollen dritten Platz.

Foto: Andrei Ivanvo

 

Rang vier ging an den Letten Andrejs Rastorgujevs (0/+18,60 Sek.) vor dem WM-Zweiten im Sprint, dem Canadier Nathan Smith (1/+34,0 Sek.) und dem Deutschen Arnd Peiffer, der als Sechster mit jeweils einer Strafrunde im Liegend- und Stehendschießen den letzten Sprint der Saison beendete.

Johannes Kühn, als Dritter der IBU-Cup-Gesamtwertung mit einem Startrecht ausgestattet schaffte als Zehnter der Sprung in die Top Ten. Staffelweltmeister Daniel Böhm wurde 11. Simon Schempp, der sich noch kleine Hoffnungen auf den Gewinn der Sprintwertung gemacht hatte, kam auf Rang 16 (2/+1:04,70 Min.). Doppelweltmeister Erik Lesser lies ebenfalls zwei Scheiben stehen und kam auf Rang 26, knapp hinter Florian Graf. Der IBU-Cup-Gesamtsieger 2014/15 kam auf Rang 23 (2/+1:14,90 Min.).

Einen rabenschwarzen Tag erlebte Christoph Stephan. Nach einem fehlerfreien Liegendschießen ließ der Rudolstädter im Stehendanschlag vier Scheiben stehen und lief dann anstatt der vier nur drei Strafrunden, wie einst Miriam Gössner. Die Konsequenz war, dass Stephan für die nicht gelaufene Strafrunde noch zwei Strafminuten aufgebrummt bekam. Am Ende lag Stephan mit einem Rückstand von +4:00,60 Min. auf Rang 84.

Im Renntierschlitten gehts zur Siegerehrung! – Foto: Andrei Ivanvo

 

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