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Mittwoch , 25 April 2018

Martin Fourcade gewinnt den Sprint in Canmore – Simon Schmepp wird 3

Martin Fourcade (FRA) - Foto: Karl-Heinz Merl, TV-Sport.de
Martin Fourcade (FRA) – Foto: Karl-Heinz Merl, TV-Sport.de

Canmore (Linda Sailer) – Den ersten Weltcup seit 22 Jahren eröffneten die Herren mit dem Sprint über 10 km im kanadischen Canmore. Heute war das Podium nur über ein fehlerfreies Schießen möglich, im gesamten Feld wurden sehr gute Leistungen am Schießstand gezeigt. 14 Athleten blieben am Schießstand fehlerfrei. 32 Athleten mussten lediglich einmal in die Strafrunde. Mitten in den Rocky Mountains gewann heute der Gesamtweltcupführende Martin Fourcade in einer Gesamtzeit von 23:51.5 Minuten. Am Schießstand traf er genauso wie die Top 3 alle 10 Scheiben. Hinter ihm landete der Russe Anton Shipulin, der im Ziel einen Rückstand von 15,7 Sek. hatte. Rang drei belegte mit Simon Schmepp ein Deutscher Athlet, er lieferte ebenso wie die vor ihm liegenden ein perfektes Rennen ab. Er hatte einen Rückstand von 18,7 Sek. auf Martin Fourcade. Hinter Schempp kamen die Österreicher Eberhard (1-1), Landertinger (0-1) und Eder (0-0) auf den Rängen vier, fünf und sechs ins Ziel.

Peiffer und Lesser auf 11 und 12

Zweitbester Deutscher wurde Arnd Peiffer, er ging mit Starnummer 39 ins Rennen. Beim ersten Schießen blieb er fehlerfrei und ging als 8 auf die zweite Runde. Auch im stehenden Anschlag gingen alle fünfe ins Schwarze und er legte damit die Grundlage für seinen 11 Platz. Sein Rückstand betrug 1:14.3 Min. auf den führenden Franzosen, er verlor auf der Schlussrunde noch einiges an Zeit. Erik Lesser räumte liegend alle Scheiben ab, im stehenden Anschlag fand jedoch eine Patrone nicht den Weg ins schwarze. Er beendete den Sprint, mit der 14. Laufzeit, als 12. mit einem Rückstand von 1:16.5 Min. Benedikt Doll musste liegend zweimal in die Strafrunde, stehend blieb ebenfalls eine Scheibe schwarz. Am Ende war trotz der siebten Laufzeit keine bessere Platzierung als Rang 28 möglich. Als letzter Starter ging Daniel Böhm mit der Startnummer 89 ins Rennen. Bei beiden Anschlägen wollte die verflixte letzte Scheibe nicht fallen und er kam mit einem Rückstand von 2:29.4 Min. als 48 ins Ziel.

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