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Samstag , 22 September 2018

Lukas Hofer schaut zuversichtlich in den neuen Biathlonwinter

 

Lukas Hofer (ITA) - Photo: Serge Schwan
Lukas Hofer (ITA) – Photo: Serge Schwan

Ramsau/Montal (Andreas Raffeiner) – Lukas Hofer schaut nach vorne. Während des Sommers erfreute sich der Pusterer Skijäger, der vor Kurzem 26 Jahre alt wurde, bester Gesundheit. Nicht nur für ihn beginnt in zwei Monaten die neue Saison.

Im Hinblick auf das Training erzählte er, dass es für ihn ein fantastisches Gefühl war, wieder die Skier anzuschnallen. Auch hat er einige Sachen verändert, sodass er sich im Schießen verbessern kann. In Wahrheit änderte er seinen Schussstil. Hier ist keinesfalls die Geschwindigkeit, wohl aber die Präzision ausschlaggebend.

Auch über die Leistungsdichte im Biathlon berichtet Hofer etwas. Der Südtiroler betont, dass es 20 bis 30 Athleten gibt, die im Schießen dicht beieinander liegen. Hier muss man sauber arbeiten. Martin Fourcade beispielsweise ist nicht immer der Schnellste am Schießstand, aber er ist in der Loipe eine Klasse für sich. Daher gewinnt er oft.

Vom 27. September bis zum 16. Oktober verweilen Hofer und seine Kollegen in der Ramsau. Dabei geht es um die Skitechnik, die Schießtrainings und wiederholte Einheiten auf den Rollskiern. Auch freut er sich auf die neuen Skier, die er beim Gletschertraining auf den Felsvorsprüngen am Dachstein nicht beschädigen will. Nach dem Oktober fehlt nicht mehr viel, und man freut sich auf die neue Saison.

Gesundheitlich, wie berichtet, geht es Hofer gut. Bei den Italienmeisterschaften in Forni Avoltri fühlte er sich müde und war nicht so in Form. Aber während den deutschen Meisterschaften in Ruhpolding schien es, als würde der Pusterer fliegen. Es war nach einem langen Sommer ein optimaler Test, um gegen die DSV-Athleten Schempp, Birnbacher und Peiffer zu laufen und zu schießen. Man weiß nie, wo sich die Kollegen aus dem Athleten befinden. Diese Resultate sind gut für mein Selbstvertrauen, sie stärken es sogar. Der neue Biathlonwinter, angereichert mit dem Saisonhöhepunkt mit den Welttitelkämpfen in der norwegischen Hauptstadt Oslo, kann also kommen. Nicht nur für Hofer.

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