//Google Analytics //Google Adsense
Freitag , 27 April 2018

Laura Dahlmeier sprintet am Holmenkollen auf’s Podest!

Laura Dahlmeier (GER) – Foto: Andrei Ivanov

Oslo (Karl-Heinz Merl) – Die 21jährige Laura Dahlmeier kommt immer besser in Form. Beim Sprint über 7,5 km am traditionsreichen Holmenkollen von Oslo gelang Dahlmeier mit dem zweiten Rang ein weiterer Podestplatz. Im letzten Einzelrennen vor den Weltmeisterschaften lag die Partenkirchnerin nach zwei souveränen Schießen ohne Fehler 14,30 Sekunden hinter der Siegerin Darya Domraschewa aus Weißrussland.

Darya Domrascheva war wieder einmal eine Klasse für sich. Die Weißrussin blieb ebenfalls wie Dahlmeier ohne Fehler und dann ist die dreifache Olympiasiegerin von Sotschi, die sich auch in einer fantastischen Laufform befindet, nicht zu schlagen. Für Domraschewa war es der achte Sieg in dieser Saison und der 24. Ihrer Karriere. Mit diesem Sieg fährt Domraschewa nun als Topfavoritin nach Finnland zur WM. Zudem übernahm sie auch noch das Gelbe Trikot der Gesamtführenden im Weltcup von Kaisa Mäkäräinnen, die nach insgesamt drei Strafrunden nur auf Rang 24 kam.

Rang drei belegte nach einer Strafrunde die Französin Marie Dorin Habert (+29,9 Sek.) vor ihrer Landsfrau Anais Bescond (+32,6 Sek. / 0). Fünfte wurde Gabriela Soukalova (CZE) vor der Italienerin Dorothea Wierer (+48,9 Sek.).

Zwölf Läuferinnen unter den Top Ten!

Das insgesamt zwölf Läuferinnen in den Top Ten geführt werden, ist ein Novum in der Geschichte des Biathlon-Weltcup’s. Mit Olga Podchufarova (RUS), Valj Semerenko (UKR) und Daria Virolaynen lagen drei Biathletinnen zeitgleich mit einem Rückstand von +53,3 Sek. auf Rang 9.

Vanessa Hinz verpaßt direkte Qualifikation für den WM-Massenstart

Die Schlierseerin Vanessa Hinz konnte sich beim letzten Einzelrennen vor er WM nicht direkt für den WM-Massenstart qualifizieren. Nach ihrem 27. Rang schaffte Hinz es nicht, sich unter die besten 15 im Gesamtweltcup zu schieben, die für den Massenstart in Kontiolahti automatisch startberechtigt sind. Franziska Hildebrand wurde als zweitbeste DSV-Athletin 26.

WM-Zug für Gössner abgefahren!

Nach dem 38. Rang bei ihrer allerletzten Chance, doch noch die WM-Norm zu schaffen, ist ziemlich sicher, daß die WM ohne Miriam Gössner stattfindet. Die 24jährige blieb im Liegendschießen ohne Schießfehler, offenbarte aber wiederholt im Stehendschießen mit drei Strafrunden ihre derzeitigen Schwächen am Schießstand. Mit einer sogenannten Wildcard darf Gössner allerdings auch nicht rechnen. „Miriam hätte heute schon ein Spitzenergebnis bringen müssen, um sich noch für die WM zu qualifizieren. Es bricht mit Sicherheit keine Welt für sie zusammen!“, so Damentrainer Gerald Hönig.

Franziska Preuß, jeweils nach jedem Schießen einmal in die Strafrunde mußte, kam als 39., einen Rang hinter Gössner ins Ziel.

weitere News

Matthias Bischl und Michael Willeitner verabschieden sich vom Biathlonsport

Zwei weitere Athleten verabschieden sich nach der Saison 2017/2018. Matthias Bischl und Michael Willeitner gaben …

Durchsuchung der IBU-Zentrale

Am Dienstag durchsuchte das österreichische Bundeskriminalamt die Geschäftsräume der Internationalen Biathlonunion in Salzburg. Ein Grund …

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Cookies, um ihre Dienste bereitzustellen, Anzeigen zu personalisieren und Zugriffe zu analysieren. Informationen darüber, wie du die Website verwendest, werden an Dritte weitergegeben. Durch die Nutzung dieser Website erklärst du dich damit einverstanden, dass sie Cookies verwendet. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen