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Montag , 25 Juni 2018

Laura Dahlmeier beste DSV-Skijägerin beim Sieg von Gabriela Soukalova in Pokljuka

Gabriela Soukalova (CZE) – Foto: Karl-Heinz Merl, TV-Sport.de

Pokljuka (Karl-Heinz Merl) – Beim Sprint im slowenischen Pokljuka hat die Garmisch-Partenkirchnerin Laura Dahlmeier mit Rang neun ein gelungenes Comeback gefeiert. Die 21jährige, die nach einem Bergunfall mehrere Wochen pausieren mußte, zeigte über die 7,5 km lange Strecke eine starke Leistung und schaffte somit gleich beim ersten Rennen die halbe WM-Norm.

Den Sieg feierte die Tschechin Gabriela Soukalova. Mit zwei fehlerfreien Schießen verwies Soukalova in einer Gesamtzeit von 20:17,30 Min. die Italienerin Dorothea Wierer mit einem Rückstand von +18,3 Sekunden und einer Strafrunde auf Rang zwei. Dritte wurde Valj Semerenko aus der Ukraine. Dorothea Wierer und Valj Semerenko standen – allerdings in umgekehrter Reihenfolge – schon beim Verfolger in Östersund gemeinsam auf dem Podest. Beide laufen in diesem Winter im unmittelbaren Umfeld der Weltspitze.

Nach ihrem fünften Rang in der Verfolgung von Hochfilzen feierte die Canadierin Rosanne Crawford mit ihrem vierten Rang bei einer Strafrunde und einem Rückstand von +36,80 Sek. wieder ein Top-Five-Ergebnis. Olga Podchufarova aus Russland wurde fünfte.

Mit dem Ausgang des Rennen’s am heutigen Tag nichts zu tun hatte die im Gesamtweltcup souverän führende Finnin Kaisa Mäkäräinen, die mit insgesamt vier Strafrunden nur 15. wurde. Darya Domracheva aus Weißrußland wurde noch 6.

Hinz zweitbeste Deutsche

Zweitbeste Athletin des Deutschen Skiverbandes (DSV) war Vanessa Hinz auf Rang 13. Die Schlierseerin kam dabei fehlerfrei durchs Rennen. Franziska Hildebrand verpasste erstmals in diesem Winter einen Platz unter den besten Zehn und wird nach zwei Stehendfehlern 21. Franziska Preuß (39.) und Luise Kummer (47.) sind auch am Samstag wieder am Start.

Für Miriam Gössner lief auch der Sprint von Pokljuka alles andere als glücklich. Gleich beim liegendschießen leistete sich die Garmischerin drei Strafrunden und lag zwischenzeitlich aus Rang 86. Auch beim Stehendschießen ließ Gössner eine Scheibe stehen und so reichte es am Ende nur zu Rang 70. Damit verpaßte sie die Qualifikation für die Verfolgung am Samstag.

„Miri kommt mit dem mentalen Druck einfach nicht zurecht, da müssen wir sie im Training nach den Feiertagen unter emotionalen Druck setzen und weiter versuchen, Stabilität reinzubekommen“, so ein sichtlich enttäuschter Gerald Hönig im Interview.

Für Gössner ist damit das Weltcup-Wochenende von Pokljuka bereits nach dem ersten Rennen wieder beendet! Schade eigentlich, da sie ausgerechnet in Pokljuka im Jahre 2012 ihre ersten beiden Weltcup-Siege feiern konnte.

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