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Sonntag , 22 Juli 2018

Kaisa Mäkäräinen auch bei Verfolgung in Hochfilzen unschlagbar!

Foto: Karl-Heinz Merl, TV-Sport.de

Hochfilzen – Die Finnin Kaisa Mäkärinen landete beim Verfolgungsrennen über 10 km beim Biathlon-Weltcup in Hochfilzen einen ungefährdeten Start-Ziel-Sieg. Nach ihrem Sieg im Sprint am Freitag ging die Führende im Gesamtweltcup mit einem Vorsprung von +9,5 Sekunden auf ihre Verfolgerinnen ins Rennen. Diesen Vorsprung baute Mäkäräinen von Runde zu Runde durch fehlerfreie Schießen und einer fantastischen läuferischen Verfassung immer weiter aus. Lediglich beim ersten Stehendschießen mußte die Finnin bei strahlendem Sonnenschein einmal in die Strafrunde abbiegen. Im Ziel lag Mäkäräinen dann +34,40 Sek. vor der Russin Ekaterina Glazyrina, die von Rang 10 aus den Sprung auf’s Podest schaffte.

Anais Bescond aus Frankreich konnte ihren dritten Rang knapp gegen Olga Podchufarova (RUS) verteidigen.

Kaisa Mäkäräinen feierte den dritten Weltcupsieg in diesem Winter. Die Finnin ist im Moment das Maß aller Dinge. Es stellt sich nur die Frage, ob diese Form nicht zu früh kommt. Immerhin findet der Saisonhöhepunkt – die WM – ja erst im März im heimischen Kontiolahti statt.

Einen riesen Sprung von Startplatz 35 bis auf Rang 5 nach vorne machte die Canadierin Rosanna Crawford. Für die 26jährige aus Canmore war es die beste Weltcup-Platzierung in einem Einzelrennen ihrer Karriere.

Franziska Preuss – Foto: Karl-Heinz Merl, TV-Sport.de

Franziska Preuß beste Deutsche!

Nach dem Staffelerfolg vom Vortag reichte es für die DSV-Damen beim Verfolger leider nicht zu einem Podestplatz. Beste DSV-Athletin war Franziska Preuß auf Rang 7 (+1:03,30 Min. / 3) vor Franziska Hildebrand, die 8. wurde. Die 27-jährige landete auch im fünften Saisonrennen zum fünften Mal in den Top Ten und bleibt damit beste DSV-Skijägerin.

Vanessa Hinz kam nach ihren tollen Ergebnissen in Hochfilzen mit insgesamt drei Strafrunden als 14. ins Ziel. Karolin Horchler konnte einige Plätze gut machen und wurde 43. Luise Kummer, der man die Strapazen nach Sprint und Staffel deutlich anmerkte, mußte vier Extrarunden drehen und viel auf Rang 45 zurück.

Mit einem Gruß auf der Wange verabschiedeten sich Frankreichs Damen von ihrem zurückgetretenen Teamkollegen Alexis Boeff – Foto: Karl-Heinz Merl, TV-Sport.de

 

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