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Freitag , 20 April 2018

Jugend- und Junioren-WM Presque Isle: Vittozzi und Doherty sichern sich ihre dritte Medaille!

Presque Isle (Linda Sailer) – Die Wettkämpfe wurden wegen extremer Kälte (teilweise bis zu minus 24°C) verschoben. Das 10km Einzel der Jugend weiblich
wurde deshalb um eine Stunde nach hinten von 10Uhr auf 11Uhr Ortszeit  verschoben. Bis dahin war die Temperatur auf -18°C gestiegen.

Julia Schwaiger holt erstes Gold für Österreich

Durch ihr fehlerfreies Schießen gewann die Österreicherin Julia Schwaiger das 10km Einzel der Jugend weiblich in einer Zeit von 32:58.7. Das war das erste Gold überhaupt für die Österreichischen Frauen bei einer Jugend und Junioren Weltmeisterschaft. Die Silbermedaille sicher sich Lisa Vittozzi mit einem Rückstand von 1:05.7. Mit dem Silberrang sicherte sich die Italienerin ihre dritte Medaille im dritten Rennen in Presque Isle.  Bronze gewann mit einem Rückstand von 1:25.9 die Russin Liliya Davletshina, sie leistete sich wie Vittozzi zwei Fehlschüsse. Die stolze Schwaiger sagte über ihren Sieg „Das war das erste Mal, dass ich bei einem Wettkampf fehlerfrei geblieben bin. Ich habe vor dem Wettkampf keinen Druck gespürt und habe während dem Rennen nicht darüber nachgedacht. Ich hatte nie erwartet die Goldmedaille zu gewinnen. Lisa (Vittozzi) war ein Vorbild für mich, also bin ich sehr überrascht vor ihr zu sein…Ich habe mit meinen Eltern gesprochen, sie haben es über die Live Results verfolgt und sie freuen sich so sehr.“

Kostyukov gewinnt Gold

Die Goldmedaille über die 12,5km Einzel der Jugend männlich gewann Yaroslav Kostyukov mit einer Zeit von 35:22.6 und zwei Schießfehlern.  Mit zwei Schießfehlern mehr und einem Rückstand von nur 6.3 Sekunden sicherte sich Sean Doherty mit dem Silberrang, ebenso wie zuvor Vittozi seine dritte Medaille bei diesen Weltmeisterschaften. Die Bronzemedaille durfte sich der Franzose Emilien Jacquelin mit einem Rückstand von 43,9 Sekunden um den Hals hängen. Bei ihm blieben drei Scheiben schwarz. Der Russe Kostyukov war entschlossen zu gewinnen. „Vergangene Nacht bin ich ins Bett gegangen und habe versucht alles was bisher war zu vergessen. Ich bin frisch aufgewacht und war bereit für den Sieg….Vor dem Wettkampf habe ich mit meinem Vater
gesprochen und er hat mir gesagt ich solle mich auf der Strecke und am Schießstand konzentrieren, das habe ich gemacht und gewonnen.“

Gross bis zum letzten Schießen auf Medaillenkurs

Anfangs sah es nach einem Zweikampf zwischen Doherty und Marco Gross aus. Der Deutsche hatte einen Vorsprung von weniger als 15 Sekunden als sie zur letzten Schießeinlage kamen. Doherty behielt die Nerven und blieb Fehlerfrei, Gross hingegen musste gleich zweimal in die Strafrunde und schoss sich damit aus den Medaillenrängen raus.

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