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Freitag , 16 November 2018

Jugend- und Junioren WM 2016: WM-Bronze für David Zobel – Zweites Gold für Felix Leitner!

Felix Leitner jubelt über seine zweite Goldmedaille bei der Junioren-WM in Rumänien. (Foto: ÖSV/Michelak)
Felix Leitner jubelt über seine zweite Goldmedaille bei der Junioren-WM in Rumänien. (Foto: ÖSV/Michelak)

Cheile Gradistei (Linda Sailer) – Der Österreicher Felix Leitner hat bei der Jugend- und Junioren WM bei den Junioren den 10 km Sprintwettbewerb gewonnen. Er sicherte sich die Goldmedaille mit der zweitbesten Laufzeit und nur einem Schießfehler am Schießstand in einer Gesamtzeit von 26:27.1 Minuten. Zweiter wurde der Laufzeitbeste Sean Doherty, der jeweils liegend und stehend eine Scheibe nicht traf und im Ziel einen Rückstand von 11,5Sek hatte.

Bronze sicherte sich mit David Zobel ein DSV Athlet, der junge Partenkirchner räumte liegend alle Scheiben ab, stehend jedoch wollte eine Patrone nicht den Weg ins Ziel finden, sodass er mit der vierten Gesamtlaufzeit und einem Rückstand von 39.3 Sek. das Rennen beendete.

Platz Vier ging an den Franzosen Emilien Jacquelin mit zwei Schießfehlern und einem Rückstand von 46.7 Sek. Rückstand. Platz fünf und sechs gingen an die Norweger Isak Flo Boedal und Sindre Pettersen.

Vier Deutsche in Top 25

Neben dem Bronze Medaillen Gewinner wurde Dominic Reiter siebter mit einem Fehler stehend und einem Rückstand von 1:04.1 Minuten. Marco Gross wurde mit einem Fehler und einem Rückstand von 1:38.8 Minuten 17. Lars Erik Weick kam mit drei Schießfehlern nicht über den 21 Platz hinaus.

Foto: © YJWCH Cheile Gradistei 2016
Foto: © YJWCH Cheile Gradistei 2016

Gold geht an die Schwedin Oeberg

Die Goldmedaille im Sprint über die 7,5Km durfte sich Hanna Oeberg aus Schweden umhängen. Sie behielt am Schießstand eine weiße Weste und gewann somit in einer Gesamtzeit von 21:18.1 Minuten. Silber ging an die bereits Weltcuperfahrene Schweizerin Lena Haecki, die trotz zweier Fehler durch eine starke Laufleistung den zweiten Rang sichern konnte. Sie hatte einen Rückstand von nur 0,6Sek im Ziel. Mit Anna Magnusson stand eine weitere Schwedin auf dem Podest, sie musste einmal in die Strafrunde abbiegen und hatte im Ziel einen Rückstand 12,4Sek auf ihre Landsfrau. Platz vier und fünf gingen an die Französinnen Lena Arnaud und Chloe Chevalier vor der sechst Platzierten Anastasiya Merkushyna aus der Ukraine.

Beste Deutsche auf Rang 8

Mit Rang 8 und einem Rückstand von 38,2Sek wurde die fehlerfrei gebliebene Christin Maier beste Deutsche. Für Theresa Maria Strassberger waren zwei Strafrunden zu viel um vorne anzugreifen und beendete das Rennen auf Rang 23. Janina Hettich belegte den 35 Platz, mit drei Strafrunden und einem Rückstand von 2:46.8 Minuten Rückstand. Bei Marion Deigentesch wollten die Scheiben heute einfach nicht fallen, sie musste liegend einmal in die Strafrunde, stehend sogar viermal. Sie belegte Rang 49.

Foto: © YJWCH Cheile Gradistei 2016
Foto: © YJWCH Cheile Gradistei 2016

 

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