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Montag , 17 Dezember 2018

Johannes Thingnes Bø überragender Sieger im Sprint von Annecy

 

Gegen ihn ist derzeit im Biathlon – Weltcup kein Kraut gewachsen – Johannes Thingnes Bø holt sich im Sprint von Le Grand Bornand seinen nächsten Weltcupsieg in dieser Saison vor den beiden Franzosen Martin Fourcade und Antonin Guigonnat. Nach seinem ersten Rang im Einzel zum Saisonauftakt und seinen beiden Erfolgen am vergangenen Wochenende in Hochfilzen sichert sich der Norweger nun also bereits seinen vierten Weltcupsieg in dieser Saison. Mit einer ähnlichen Dominanz im Laufen wie bereits gestern Anastasiya Kuzmina bei den Damen konnte er alle anderen Athleten auf Distanz halten. Bei guten Bedingungen am Schießstand kam es gerade heute auf die läuferischen Fähigkeiten an. Auch der im gelben Trikot laufende Martin Fourcade konnte heute nicht mithalten und schien am Ende etwas geknickt, da es sein Ziel war, vor heimischer Kulisse zu gewinnen. Nichtsdestotrotz kann sich das Mannschaftsergebnis der Franzosen mit zwei Podestplätzen und Simon Desthieux auf Rang 5 aber durchaus sehen lassen. Vor allem mit dem neu im Weltcup laufenden Antonin Guigonnat hat das französische Team also einen weiteren Athleten mit Podest-Potential.

 

Simon Schempp verpasst Podest nur knapp

Lange Zeit hatte es so ausgesehen, als ob sich Simon Schempp mit seinem ebenfalls fehlerfreiem Schießen und einer sehr guten Laufzeit den dritten Rang sichern könnte, doch angetrieben von den heimischen Fans flog der Franzose Antonin Guigonnat über die letzte Runde und konnte sich somit den Podestplatz schnappen und verwies den Deutschen auf Rang vier. Als Zweitbester Deutscher konnte sich Benedikt Doll dank einer sehr guten Laufleistung auch nach zwei Fehlern noch auf Rang 12 schieben. Nach einigen Problemen in den letzten Rennen dürfte es ihn äußerst freuen, dass er heute sein bisher bestes Saisonergebnis  eingefahren und gleichzeitig die halbe Olympianorm erfüllt hat. Arnd Peiffer kam als 22. nach einem Fehler im stehenden Anschlag ins Ziel, Johannes Kühn landete mit einem Fehler auf Platz 38. Philipp Nawrath eröffnete das Rennen gleich als Erster von insgesamt 106 Athleten, leistete sich dann jedoch im stehenden Anschlag einen Fehler und wurde am Ende nur 59. Nicht zufrieden mit dem heutigen Rennen dürfte Erik Lesser sein. Nachdem er liegend fehlerfrei blieb, kostetet ihn die Schnellfeuereinlage im Stehendschießen dann jedoch gleich drei Fehler und somit wurde er am Ende 44. Aber wie heißt es so schön: No risk, no fun! Und bei der morgigen Verfolgung werden unabhängig von der Startnummer alle Athleten erneut versuchen, so viele Plätze wie möglich gut zu machen.

 

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