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Freitag , 29 Mai 2020

IBU-Cup Ridnaun: Maren Hammerschmidt auf Rang fünf im Sprint – Lucas Fratzscher auf Rang acht

Maren Hammerschmidt (GER) – Foto: Andrej Ivanov

Einen Tag nach dem Debakel der deutschen Biathlondamen beim Weltcupsprint in Hochfilzen sorgten Maren Hammerschmidt und Marion Deigentesch beim Sprint über 7,5 km beim IBU-Cup in Ridnaun für einen kleinen Lichtblick. Die 30jährige Staffelweltmeisterin von Hochfilzen 2017,  die eine Strafrunde nach dem stehenden Anschlag ein mögliches Podest kostete, kam mit einem Rückstand von +31,3 Sekunden auf einen hervorragenden fünften Rang. Marion Deigentesch, die ebenfalls wie Hammerschmidt eine Strafrunde drehen mußte, belegte den siebten Rang.

Bei den Frauen setzte sich Johanna Skottheim durch. Die 25-jährige Schwedin traf alle zehn Scheiben, sorgte auch in der Loipe für eine Glanzvorstellung und gewann in 22.26,6 Minuten. Für Skottheim war es der erste Einzelsieg im IBU-Cup. Bei der Siegerehrung wurde die Schwedin von zwei russischen Biathletinnen flankiert. Irina Starykh und Anastasiia Porshneva belegten die Positionen zwei und drei. Auch dieses Duo war am Schießstand fehlerfrei geblieben.

Janina Hettich belegte mit zwei Strafrunden den 16. Rang. Juliane Frühwirth und Vanessa Voigt belegten mit ebenfalls zwei Strafrunden die Plätze 27 und 34. Marie Heinrich, die nach dem Liegendschießen aussichtsreich im Rennen lag, verfehlte beim Stehendanschlag drei Scheiben und wurde 37.

Foto: hk-media.it

Lucas Fratzscher bester Deutscher auf Rang acht!

Der beste Biathlet aus dem deutschen Team war Lucas Fratzscher. Der Sieger des ersten Sprints der Saion blieb am Schießstand fehhlerfrei und wurde mit einem Rückstand von +30,4 Sek. guter achter, einen Rang vor Justus Strelow, der ebenfalls am Schießstand ohne Fehler blieb. Florian Hollandt auf Rang 11 sorgte für ein gutes deutsches Mannschaftsergebnis bei den Herren. Danilo Riethmüller wurde mit zwei Strafrunden 27., Roman Rees ließ insgesamt drei Scheiben stehen und wurde 29.

Der Sieg ging an den 24jährige Weißrussen Maksim Varabei. Am Ende triumphierte Varabei nach 10 Kilometern in 26.19,3 Minuten und war damit 3,7 Sekunden schneller als der Norweger Fredrik Gjesbakk. Auch für den Weißrussen war es der erste Sieg im IBU-Cup.

Den dritten Rang mussten sich zeitgleich Alexander Povarnitsyn (Russland) und Haavard Gutuboe Bogetveit (Norwegen) mit einem Rückstand von jeweils 5,9 Sekunden teilen.

Foto: hk-media.it

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