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Samstag , 17 November 2018

IBU Cup Langdorf: Annika Knoll und Michael Willeitner landen auf Rang 4

Single-Mixed_Arber Heute fand in Langdorf am Arber die dritte Mixed-Staffel dieser IBU-Cup-Saison statt. Bei leichtem Schneefall und damit etwas schlechteren Bedingungen als noch in den vergangenen Wettkampftagen, behielt die Staffel aus der Ukraine den besten Durchblick. Das Team, bestehend aus Nadiia Bielkina, Iana Bondar, Ruslan Tkalenko und Dmytro Rusinov, konnte sich überlegen in einer Gesamtzeit von 1:18:54,0 Stunden den Sieg sichern. Die Basis für den Erfolg legte das Schießergebnis der Mannschaft: Als einzige Nation mussten die Ukrainer die Strafrunde nicht besuchen.

Auf den zweiten Platz kamen die Norweger. Sigrid Bilstad Neraasen, Lene Berg Aadlandsvik, Andreas Dahloe Waernes und Erling Aalvik fehlten am Ende 46,8 Sekunden auf die Sieger. Nachdem das Team nach Neraasen noch in Schlagdistanz gelegen war, hatte Aadlandsvik Probleme am Schießstand und musste gleich zweimal in die Strafrunde abbiegen. Den zwischenzeitlichen Rückstand von anderthalb Minuten konnten die Männer zwar noch verkürzen, aber ganz kamen sie an die Ukrainer nicht mehr heran.

Schlimmer noch als die norwegische Mannschaft erwischte es die Weißrussen, bei denen die ersten drei Starter insgesamt gleich vier Strafrunden schossen. Damit reichte es für Nastassia Dubarezava, Kristina Ilchenko, Yuryi Liadov und Aliaksandr Darozhka nur noch für den dritten Platz auf dem Podest. Im Ziel hatten sie einen Rückstand von 58,4 Sekunden zu Buche stehen.

Nicht unter die Top 3 schaffte es am heutigen Tag die sonst so starke russische Mannschaft. Nach den ersten zwei Läuferinnen (Svetlana Sleptsova, Olga Vilukhina) noch in Führung liegend, patzten Yury Shopin und Petr Pashchenko am Schießstand und mussten jeweils zweimal in die Strafrunde. Mit fünf mal 150 Extrametern und einem Rückstand von +1:25,6 Minuten, war am heutigen Tag also keine bessere Platzierung drin als die neben dem Stockerl.

Ebenfalls mit fünf Strafrunden belastet, jedoch mit drei benötigten Nachladern weniger, landete das französische Team (Marine Bolliet, Chloe Chevalier, Baptiste Jouty und Fabien Claude) auf dem zur Strafrunden-Anzahl passenden fünften Platz. Der Rückstand auf Platz 1 betrug 2:08,7 Minuten.

Die Österreicher Julia Schwaiger, Ramona Düringer, Michael Reiter und Fabian Hörl komplettierten die Top 6 des Rennens. Sie kamen gerade einmal 1,3 Sekunden hinter Frankreich ins Ziel. Mit einer guten Schießleistung (nur eine Strafrunde) machte das Team auf sich aufmerksam, zeigte jedoch auch, dass läuferisch noch Luft nach oben besteht.

Die DSV-Athleten konnten heute nicht ins vordere Renngeschehen eingreifen. 2,53 Minuten Rückstand und vier Strafrunden waren zu viel, um eine bessere Platzierung als den 7. Platz zu belegen.

Single-Mixed Staffel aus der Ukraine gewinnt

Zum Abschluss stand heute am Arber nach der Mixed Staffel, der Single Mixed Bewerb auf dem Rennplan, hierfür wurden 16 Staffeln gemeldet. Für den DSV gingen mit Annika Knoll und Michael Willeitner zwei der besten Schützen an den Start. In diesem Wettbewerb eine sehr wichtige Voraussetzung, den es werden nur sehr kurze Runden absolviert, die Damen laufen 4×1,5km und die Herren 5×1,5km.

Bei sehr windigen und schwierigen Bedingungen am Schießstand, konnten sich Anastasiya Merkushyna und Artem Tyshchenko aus der Ukraine durchsetzen und belegten Rang eins. Sie gewannen in einer Gesamtzeit von 41,50.9 Min. und benötigten 14 Nachlader. Platz zwei ging an die Kasachen Olga Poltoranina und Alexandr Trifonov, sie waren mit 7 Nachladern die besten am Schießstand. Die Norweger Elise Ringen und Kristoffer Skjelvik rundeten das Podium ab, sie hatten einen Rückstand von 15,1 Sek., neben 12 Nachlader mussten sie auch zweimal in die 75m lange Strafrunde abbiegen.

Knoll und Willeitner belegen Rang 4

Das DSV Duo mit Annika Knoll und Michael Willeitner belegten den guten vierten Rang. Die beiden Deutschen lagen im Ziel mit insgesamt 12 Nachladern und zwei Strafrunden 26,9Sek hinter dem Duo aus der Ukraine.

Die Plätze fünf und sechs gingen mit Olga Iakushova und Semen Suchilov sowie Lea Johanidesova und Tomas Vojik, an die Duos aus Russland und Tschechien, hierbei mussten sich die Tschechen nur um 0,1Sek den Russen geschlagen geben.

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