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Donnerstag , 17 August 2017

IBU-Cup Finale Otepää: Weidel und Horchler belegen Plätze vier und sechs

Anna Weidel – Foto: Harald Deubert

Die Französin Enora Latuilliere gewinnt den letzten IBU CUP Sprint der Saison. Die Französin musste zwar im stehenden Anschlag einmal in der Strafrunde kreiseln, konnte sich aber mit der zweiten Laufzeit vor ihren Konkurentinnen behaupten und  siegte in einer Gesamtzeit von 23:17.4Min. Platz zwei sicherte sich, mit nur einem knappen Rückstand von 4,3Sek, ihre Landsfrau Julia Simon. Sie räumte am Schießstand alle 10 Scheiben ab und konnte mit der vierten Laufzeit auch läuferisch überzeugen. Platz drei ging an die Russin Anna Nikulina, die ebenfalls fehlerfrei geblieben war und einen Rückstand von 13,4Sek auf Latuilliere hatte. Das Podium knapp verpasst hat die für den Deutschen Skiverband an den Start gegangene Anna Weidel, die wie schon in den Rennen davor ihre gute Form aufblitzen lies. Die 21 jährige konnte sowohl liegend als auch stehend all ihre Patronen ins Ziel bringen und beendete das Rennen mit der beachtlichen achten Laufzeit und einem Rückstand von 18Sek auf dem starken vierten Platz. Mit einem Rückstand von 23.8Sek belegte die fehlerfreie Russin Ekaterina Moshkova den fünften Rang knapp vor der zweiten Deutschen Karolin Horchler, die mit einem Rückstand von 24,6Sek Platz sechs belegt. Die 27 jährige zeigte erneut das sie zu den besten Schützen im Feld gehört und räumte souverän alle Scheiben ab, dazu kam eine gute neunte Kurslaufzeit.

Helene Therese Hendel ebenfalls in den Top 10

Mit einem Rückstand von 1:04.2Min stand bei Helene Therese Hendel heute ein guter 10ter Platz zu buche. Die junge 21 jährige räumte ebenso wie die beiden vor ihr Platzierten Mannschaftskolleginnen alle Scheiben ab. Marion Deigentesch verfehlte im liegend Schießen eine der fünf Scheiben und musste in die Strafrunde abbiegen, stehend räumte sie alle Scheiben ab und beendete das Rennen auf dem 25 Platz. Bei Annika Knoll wollte sowohl liegend als auch stehend je eine Patrone die Scheibe nicht zum fallen bringen, was ihr 300 Extrameter und Platz 31 einbrachte.  Ebenso bei Luise Kummer, die auch jeweils eine Scheibe schwarz lies und das Rennen auf dem 42 Rang beendete.

Alexander Loginov siegt

Im Starterfeld von 98 Athleten setzte sich der Russe Alexander Loginov über die 10km gegen die Konkurrenz durch und siegte in einer Gesamtzeit von 28:00.9Min und das trotz zwei gelaufenen Strafrunden. Diese konnte er jedoch mit seiner sehr starken Laufzeit, der schnellsten am heutigen Tag, kompensieren. Platz zwei ging an den Norweger Henrik L’Abee-Lund, der eine Scheibe verfehlte und einen Rückstand von 14.3Sek hatte. Platz drei ging an den Schweizer Manuel Jäger, der ebenso wie Loginov seine zwei Strafrunden gegenüber den hinter ihm fehlerfrei gebliebenen Athleten kompensieren konnte. Er hatte mit der zweiten Kurslaufzeit am Ende einen Rückstand von 21.2Sek. Platz vier sicherte sich mit einem Rückstand von 27.7Sek der fehlerfreie Norweger Fredrik Gjesbakk vor dem Russen Yury Shopin, der Platz fünf belegte. Er blieb ebenso fehlerfrei und hatte einen Rückstand von 29.6Sek. Nur eine Sekunde dahinter platzierte sich mit Timur Makhambetov (0/0) ein weiterer Russe.

David Zobel – Foto: Harald Deubert

David Zobel bester Deutscher

Der Junioren Silbermedaillen Gewinner von Brezno-Osrblie war erst spät mit Starnummer 89 ins Rennen gegangen, räumte dann aber das Feld von hinten auf. Er brachte am Schießstand im liegenden und stehenden Anschlag alle Patronen ins Ziel und beendete das Rennen mit einem Rückstand von 36.8Sek auf dem starken siebten Rang. Zobel hatte im kompletten Feld die neunte Kurszeit und war acht schnellster Schütze am Schießstand. Zweitbester Deutscher wurde Matthias Dorfer, der lediglich im stehenden Anschlag eine Scheibe nicht zum fallen brachte und beendete das Rennen mit einem Rückstand von 1:34.2Sek auf Platz 24. Bei Niklas Homberg wollte je eine Scheibe pro Schießeinlage nicht fallen, was ihm Platz 38 und einen Rückstand von 2:04.2Min einbrachte. Matthias Bischl verfehlte zwar nur eine Scheibe stehend, konnte jedoch läuferisch heute nicht überzeugen und wurde mit diesem einen Fehler 48. Nur zwei Plätze dahinter landete Philipp Horn, er erwischte heute keinen sonderlich guten Tag am Schießstand. Horn musste insgesamt 750 Extrameter laufen, da konnte ihm auch die 14 Laufzeit nicht mehr helfen.  Der Ruhpoldinger Dominic Reiter kam mit zwei Schießfehler nicht über den 63 Platz hinaus.

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