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Mittwoch , 19 September 2018

Gabriela Soukalova siegt beim Weltcupauftakt im 15 km-Einzelbewerb in Östersund

Östersund – Die Tschechin Gabriela Soukalova gewann im schwedischen Östersund das erste Damenrennen in der Biathlonsaison 2013/14. In einer Zeit von 47:56,0 (2 Fehler) verwies sie beim 15 km-Einzelbewerb die Slowakin Anastasia Kusmina denkbar knapp auf Rang zwei. Letztere hatte gerade einmal 1,2 Sekunden Rückstand, aber auch zwei Fehler erzielt. Dritte wurde die Französin Marie Laure Brunet (+16,2/1).

Die Russin Jekaterina Jurlowa wurde Vierte (+26,4/1), die Norwegerin Tiril Eckhoff Fünfte (+38,2/2). Hinter diesen beiden Skijägerinnen klassierte sich das weißrussische Duo Darja Domratschewa (+44,7/4) und Nadeschda Skardino (+45,8/2) auf den Rängen sechs und sieben. Eine mehr als sehr gute Leistung zeigten die beiden Südtirolerinnen Dorothea Wierer (+1,04/2) und Karin Oberhofer (+1,25,1/3) auf den Plätzen acht und neun. Andrea Henkel als beste DSV-Skijägerin rundete als Zehnte und einem Rückstand von genau eineinhalb Minuten und drei Fahrkarten die Top-10 ab.

Franziska Hildebrand, Laura Dahlmeier, Evi Sachenbacher-Stehle und Weltcupdebütantin Franziska Preuß belegten die Ränge 13,14, 25 und 44. Letztere hatte wohl noch ein bisschen Lampenfieber, aber nichtsdestotrotz gehört sie zu den jungen Athletinnen, die uns bald viel Freude bereiten werden, wenn man ihnen die notwendige Zeit gibt und sie vor allem in Ruhe arbeiten lässt. Miriam Gössner verzichtete auf einen Start beim heutigen Rennen.

Und wie schlugen sich die Athletinnen aus Österreich und der Schweiz? Zuerst wagen einen Blick auf die zwei ÖSV-Starterinnen Katharina Innerhofer und Iris Schwabl. Die mit den Startnummern 70 bzw. 52 ins Rennen gegangenen Biathletinnen belegten mit fünf bzw. vier Schießfehlern die Ränge 33 und 62. Die Grödnerin Michela Ponza, jüngst unsere Interviewpartnerin, die normalerweise als sehr gute Schützin bekannt ist, schoß stehend einmal fünf Mal hintereinander daneben. Sie kann mit dem 75. Endrang und mehr als acht Minuten Rückstand nicht zufrieden sein.

Für die Schweiz gingen die zwei Gasparin-Schwestern Selina und Elisa an den Start. Sie belegten am Ende die Ränge 30 und 43. Teamkollegin Irene Cadurisch feierte ihr Weltcupdebüt und wurde 90. Und weil wir gerade beim Weltcupdebüt sind, muss gesagt werden, dass nicht nur Preuß und Cadurisch beim heutigen Rennen in Schweden erstmals Weltcupluft schnupperten, sondern auch die junge Slowenin Anja Erzen (54.) und die Japanerin Yurie Tanaka (81.) ihr erstes Rennen im Konzert der Großen bestritten.

Bericht für biathlon-news.de: Andreas Raffeiner

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