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Dienstag , 22 Mai 2018

Frankreich wird Olympiasieger vor Norwegen und Italien

Foto: Andrej Ivanov

Die französische Staffel gewinnt die Mixed-Staffel von Pyeongchang. Marie Dorin-Habert, Anais Bescond, Simon Desthieux und Martin Fourcade brauchen nur vier Nachlader und können das Rennen so für sich entscheiden. Die starken Schießleistungen sorgten dafür, dass die französische Mannschaft immer im vorderen Feld lief, bevor sich Martin Fourcade gegen die Konkurrenz durchsetzte und den Sieg für seine Mannschaft errang. Durch zwei fehlerfreie Schießeinlagen ist der Franzose wieder einmal unschlagbar. Die norwegische Mannschaft erkämpft sich den zweiten Platz mit einem Rückstand von 21 Sekunden. Das Rennen begann für die Norweger jedoch schleppend. Marte Olsbu (3 Nachlader) und Tiril Eckhoff (1 Strafrunde und fünf Nachlader) konnten am Schießstand nicht überzeugen. Johannes Thingnes Boe war auf der Strecke gewohnt stark und wechselte mit nur einem Nachlader als Vierter auf Emil Hegle Svendsen. Dieser konnte sich beim letzten Schießen gegen Deutschland und Italien durchsetzen und den zweiten Platz ins Ziel laufen. Die italienische Mannschaft mit Lisa Vitozzi, Dorothea Wierer, Lukas Hofer und Dominik Windisch gewinnen wie schon bei den Olympischen Spielen 2014 die Bronzemedaille in der Mixed-Staffel.

Peiffer vergibt Medaille für Deutschland

Die deutsche Mannschaft präsentierte sich sehr stark. Vanessa Hinz als Startläuferin schoss fehlerfrei und übergab die Staffel auf dem zweiten Platz an Laura Dahlmeier. Laura Dahlmeier brauchte beim Stehendschießen nur einen Nachlader. So konnte sie sich gegen Dorothea Wierer durchsetzen und die deutsche Staffel auf Platz eins übergeben. Auch Erik Lesser war am Schießstand stabil (ein Nachlader im Stehendanschlag) und gab Arnd Peiffer beim Wechsel einen Vorsprung von 32 Sekunden mit. Arnd Peiffer war erst am Morgen für die Staffel nominiert worden, da Simon Schempp aufgrund von Halsschmerzen absagte. Arnd Peiffer verlor seinen Vorsprung beim ersten Schießend durch zwei Nachlader. Beim letzten Schießen konnte er sich nicht gegen Fourcade, Svendsen und Windisch nicht durchsetzen und schoss eine Strafrunde. Auf der Schlussrunde verlor er das Duell gegen Dominik Windisch im Zielsprint.

Aufreger bei Zielsprint

Arnd Peiffer und Dominik Windisch bogen gemeinsam auf die Zielgerade ein. Windisch wechselte jedoch in der Zielmarkierung auf die Seite von Arnd Peiffer und behinderte den Deutschen damit. Die deutsche Mannschaft legte daraufhin Protest ein, der jedoch abgelehnt wurde.

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