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Montag , 20 November 2017

Ein Teil der Deutschen Mannschaft steht bereits fest – Wer schafft es in den Weltcup-Kader?

Foto: Andrei Ivanov

In der bevorstehenden Olympischen Saison liesen die Trainer bereits früh verlauten, dass sie den Druck vor der Saison auf einen Teil der Athleten und Athletinnen klein halten wollen und setzten deswegen schon vor der Sommervorbereitung einen Teil des Weltcupkaders fest. Sie wollten vor allem umgehen, dass einige Athleten bereits im Sommer eine schädliche Frühform an den Tag legen würden um die Qualifikation gut zu überstehen.

Genau aus diesem Grund konnten die „bekannten“ Größen wie Dahlmeier, Preuß, Hammerschmidt, Hinz, Hildebrand, Schempp, Doll, Peiffer und Lesser die Deutschen Meisterschaften in Langdorf und Ruhpolding ohne Druck bestreiten. Die jungen Athleten sowie die weiteren Kandidatinnen die um die noch übrig gebliebenen Plätze im Weltcup als auch im IBU Cup kämpfen, waren dem Druck der guten Leistungen ausgesetzt.

Karolin Horchler (GER) – Foto: Detlef Eckert

Bei den Damen waren vor der Deutschen Meisterschaft bereits fünf der sechs Startplätze gesetzt. Diese schnappten sich neben Laura Dahlmeier auch Franziska Hildebrand, Vanessa Hinz, Franziska Preuß und Maren Hammerschmidt. Der sechste Platz wird nach dem ersten IBU Cup besetzt. Hierfür waren bereits Nadine Horchler und Denise Herrmann gesetzt. Durch ihre Leistungen bei den Deutschen Meisterschaften qualifizierten sich Karolin Horchler, Luise Kummer, Marie Heinrich und Christin Maier für die ersten Rennen in Norwegen. Da eine der sechs Damen nach dem ersten IBU Cup in den Weltcupkader rutschen wird, ist ab dem zweiten IBU Cup die bei der Deutschen Meisterschaft erkrankte Anna Weidel dabei. Nur knapp an der Direktnominierung vorbei geschrammt war Marion Deigentesch, die Remo Krug als erste Nachrückerin benannte. Sehr gute Chancen auf den Platz im Weltcup Team dürfte wohl Denise Herrmann haben, sollte sie in Norwegen an die guten Ergebnisse in Langdorf und Ruhpolding anknüpfen können wird wohl kaum ein Weg an ihr vorbei führen und fest stehen wer das Sechstett unter Gerald Hönig komplettiert.

Florian Graf – Foto: Andrei Ivanov

Bei den Herren gibt es mit Matthias Dorfer, Niklas Homberg, Michael Willeitner, Florian Graf, Philipp Nawrath, Philipp Horn und Lucas Fratzscher zurzeit sieben Anwärter für noch drei übrige Startplätze. Warum nur drei? Bereits gesetzt für den ersten IBU Cup in Norwegen sind Roman Rees, Johannes Kühn und David Zobel. Für die zwei stärksten der sechs Athleten warten dann neben Schempp, Doll, Peiffer und Lesser, die zwei noch zu besetzenden Plätze im Weltcup-Team.

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