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Mittwoch , 19 September 2018

Duszniki-Zdroj: Der Bulgare Vladimir Iliev ist neuer Europameister im Sprint

Foto: Andrei Ivanov
Foto: Andrei Ivanov

Bei sonnigen minus zwei Grad wurde der Europameister im Sprint gesucht. Bei guten und gleichbleibenden Windbedingungen wurde das Rennen heute Morgen um 10:00 Uhr gestartet.

Europameister wurde der Bulgare Vladimir liev, der zwar stehend eine Scheibe stehen lies aber läuferisch im Stande war, diese zu kompensieren. Er siegte in einer Gesamtzeit von 24:26.9 Min vor dem Vortagessieger Alexander Loginov aus Russland, der zwar fehlerfrei blieb aber läuferisch nicht ganz mit dem Bulgaren mithalten konnte. Er hat einen Rückstand von lediglich 4,9 Sek. Platz drei und somit die Bronzemedaille sicherte sich mit Krasimir Anev ein weiterer Bulgare. Er sicherte sich mit einer fehlerfreien Schießleistung seine zweite Medaille im zweiten Rennen. Er geht mit einem Rückstand von 16,7Sek in den morgigen Verfolger. Vierter wurde der Lette Andreis Ratorgujevs, er verbaute sich eine bessere Platzierung am Schießstand. Er musste im stehenden Anschlag zweimal in der Strafrunde kreiseln, diese konnte er auch mit der besten Tageslaufzeit nicht kompensieren, hatte im Ziel aber nur einen Rückstand von 17.3Sek auf Iliev. Fünfter wurde der Russe Alexey Volkov, mit einer ebenfalls fehlerfreien Schießleistung und einem Rückstand von 28.1 Sek. Platz sechs ging an den fehlerfreien Tschechen Tomas Krupcik, ihm fehlten 28.8 Sek auf den Europameister.

Sechs DSV Athleten gingen heute über die 10 km Sprintstrecke an den Start. Florian Graf musste krankheitsbedingt absagen, für ihn rutschte Lukas Fratzscher nach. Leider kam mit Roman Rees, nur einer der sechs Athleten im liegenden Anschlag ohne Fehler davon, im stehenden hingegen konnten fast alle direkt auf die Schlussrunde. Alle gestarteten Deutschen schafften es in den morgen anstehenden Verfolger.

Lukas Fratzscher eröffnete das Rennen mit der Starnummer 1. Leider konnte er beim liegend Schießen nur drei der fünf Scheiben abräumen und musste in die Strafrunde abbiegen. Im stehenden Anschlag hingegen gelang ihm ein perfektes Schießen, hier traf er alle fünfe ins Schwarze. Er beendete das Rennen auf dem 48sten Platz, mit einem Rückstand von 1:52.4Min auf Platz 1.

Bester Deutscher am heutigen Tag war Philipp Nawrath auf Rang 7, er leistete sich einen Fehler im liegenden Anschlag, konnte aber im stehenden alle Scheiben abräumen. Er wies schon wie im Einzel eine starke Laufzeit (3, nur Iliev und Rastorgujevs waren schneller) auf und konnte somit den Platz unter den Top 10 sichern. Sein Rückstand von 31.7Sek auf den Europameister dürfte in etwa die Strafrunde sein.

Auch bei Matthias Dorfer wollten im ersten Anschlag nicht alle Scheiben fallen, eine Patrone fand nicht den Weg ins Schwarze. Im zweiten Schießen räumte er souverän alle fünf Scheiben ab und beendete das Rennen auf dem 32ten Rang, mit einem Rückstand von 1:22.9Min.

Michael Willeitner musste beim ersten Schießen gleich 300m Extra absolvieren, auch hier wollten zwei Scheiben nicht fallen. Leider wollte im stehenden Anschlag ebenfalls eine Patrone nicht den Weg ins gewünschte Ziel finden, was ihm am Ende dann Platz 52, mit einem Rückstand von 2:00Min bescherte.

Matthias Bischl leistete sich ebenfalls wie Willeitner zwei Fehler im liegend Schießen, machte es im stehenden aber besser wie sein Teamkollege und konnte direkt auf die Schlussrunde starten. Sein Rückstand von 1:48.2Min im Ziel brachten ihm den 46sten Platz ein.

Erst mit Startnummer 105 in Rennen gestartet, war Roman Rees. Er konnte im ersten Anschlag alle fünf Patronen ins Ziel befördern und auch im stehend Schießen brachte er alle Scheiben zum fallen. Leider musste er auf der Strecke einiges an Zeit liegen lassen und beendete das Rennen auf dem 26ten Rang. Er wird morgen mit einem Rückstand von 1:12.9Min die Verfolgung aufnehmen.

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