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Dienstag , 20 November 2018

Olympia Sotschi 2014: Domratschewa gewinnt ihr zweites Gold!

Foto: Viessmann-Werke / Darja Domratschewa
Foto: Viessmann-Werke / Darya Domratschewa

Krasnaja Poljana (Linda Sailer) – Die Weißrussin Darja Domratschewa (1 Fehler) blieb ihrer Favoritenrolle gerecht und hat in Sotschi ihr zweites Biathlon-Gold gewonnen. Bei den 15 Kilometern im Russischen Krasnaja Poljana setzte sich die 27 Jährige mit einer Gesamtzeit von 43:19.60Minuten gegen die Schweizerin Selina Gasparin (0 Fehler) und ihrer weißrussische Landsfrau Nadeschda Skardino (0 Fehler) durch.

Überragend war wieder die Laufzeit der Weißrussin, sie ließ die Schweizerin mit einem satten Rückstand von 1:15,7m hinter sich, obwohl Darja eine Strafminute mehr schoss. Skardino blieb 1:38.20m hinter Domratschewa.

Vierte wurde wie auch schon im Verfolger die Tschechin Gabriela Soukalova (2 Fehler). Sie war bis zum letzten Schießen noch auf Silberkurs, es wollten aber nur 4 Scheiben fallen und die dadurch eingebrachte Strafminute konnte sie auf der Strecke nicht kompensieren.
Platz fünf sicherte sich die Französin Anais Bescond (2 Fehler) mit einem Rückstand von 2:14,40m. Sechste wurde mit Veronika Vitkova eine weitere Tschechin, ebenfalls wie Soukalova handelte sie sich beim letzten Schießen eine Strafminute ein und musste so einen Platz unter den besten drei abhacken.

Leider sind das bisher nicht die Olympischen Spiele der Deutschen Biathlon Damen. Auch im dritten Rennen konnten die DSV Damen nicht in die Top 10 laufen.
Am härtesten traf es heute wohl die Jüngste. Franziska Preuß handelte sich bereits in den ersten zwei Schießeinlagen 5 Fehler ein. Sie stieg aus dem Rennen noch vor dem dritten Schießen aus. Evi Sachenbacher-Stehle (20.) vergab beim ersten Anschlag ihre Chance auf die vorderen Plätze, bei ihr blieben hier gleich drei Scheiben schwarz. Richtig bitter, weil sie in den drei weiteren Einlagen am Schießstand fehlerfrei blieb. Franziska Hildebrand kam auf Platz 34 ins Ziel. Laura Dahlmeier war beste Deutsche auf Platz 13, sie handelte sich nur eine Strafminute ein, konnte aber auf der Strecke noch nicht mit der Weltelite mithalten.

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