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Dienstag , 20 Februar 2018

Deutsches Damen-Quartett angriffslustig vor der morgigen Staffel

Oslo (Selina Juliana Sauskojus) – Für die deutschen Damen lief es in den bisherigen Staffeln dieser Saison eher durchwachsen. In der Disziplinswertung liegen sie auf Rang 4 hinter der Ukraine, Italien und Tschechien. Mit der Aufstellung für den morgigen Wettkampf lassen die Bundestrainer aber keinen Zweifel an hohen Ambitionen.

Maren Hammerschmidt (GER) - Foto: Karl-Heinz Merl, TV-Sport.de
Maren Hammerschmidt (GER) – Foto: Karl-Heinz Merl, TV-Sport.de

Es wurde viel diskutiert über die Startaufstellung der Damenstaffel, die morgen an der Start gehen wird. Franziska Hildebrand und Laura Dahlmeier konnten als gesetzt betrachtet werden. Auch Franziska Preuss hatte ausreichend überzeugen können. Damit blieb noch immer die dritte Position offen. Miriam Gössner, bisher noch gar nicht in Oslo gestartet, war eine Option. Auch Maren Hammerschmidt und Vanessa Hinz waren boten sich an. Am Ende bekam Hammerschmidt den Zuschlag des Trainerstabes.

Dieses Quartett also – Franziska Preuss, Franziska Hildebrand, Maren Hammerschmidt und Laura Dahlmeier – sollte die internationale Konkurrenz nicht nur kitzeln, sondern herausfordern. Und das sollte keine leichte Aufgabe werden. Die Ukrainerinnen blieben in Oslo bisher allesamt unscheinbar, Dorothea Wierer und Gabriela Soukalova, die Top-Athletinnen ihrer Nation, schwächeln ebenfalls während der bisherigen WM. Doch Staffeln haben bekanntlich ihre eigenen Gesetze und ein plötzlicher Leistungsschub ist durchaus möglich. Zudem haben die Französinnen in den letzten Tagen gezeigt, dass sie geschlossen stark sind. Bereits in der Mixed-Staffel gab es Gold, Marie Dorin Habert und Anais Bescond belegten im gestrigen Einzel die Ränge 1 und 2. Auch in Sprint und Verfolgung gewann Dorin Habert Edelmetall. Justine Braisaz und Anais Chevalier konnten ebenfalls zufriedenstellende Ergebnisse abliefern.

Die Leistungsdichte ist enorm und für die Staffel, die am Ende die Goldmedaille mit nach Hause nehmen wird, werden alle Fäden zusammenlaufen müssen. Mit der deutschen Startaufstellung haben die Trainer dafür den ersten Grundstein gelegt.

Die Damen-Staffel wird morgen um 15.30 Uhr ausgetragen.

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