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Mittwoch , 18 Juli 2018

Deutsche Meisterschaften 2016: Vanessa Hinz siegt in der Verfolgung!

Verfolgung_Damen_Altenberg_2Altenberg (Carina Borcherding) – Nach dem A kommt im Alphabet immer das B, auf Regen folgt fast immer Sonnenschein, eine rote Ampel wird früher oder später wieder grün werden. Und im Biathlon? Da steht – zumindest meistens – nach einem Sprint als nächstes Rennen eine Verfolgung auf dem Programm. Bei den deutschen Meisterschaften wird da keine Ausnahme gemacht. Somit fanden sich heute Vormittag erneut die Biathletinnen in der Sparkassen-Arena von Altenberg ein, um hier noch einmal um den deutschen Meisterschaftstitel zu kämpfen, bevor es dann am kommenden Wochenende nach Oberhof geht, wo der zweite Teil der Titelkämpfe ausgetragen wird.

Nach ihrem gestrigen Sieg im Sprint war Franziska Preuß heute die Gejagte. 22, respektive knapp 30 Sekunden hinter ihr gestartet, wollten natürlich die Sprint-Zweitplatzierte Maren Hammerschmidt und Vanessa Hinz als Dritte versuchen, einen Doppelerfolg der jungen Athletin vom SC Haag zu verhindern. Beim ersten Liegendanschlag blieben noch alle drei Athletinnen fehlerfrei. Somit ging Verfolgung der Vortages-Siegerin unverändert weiter. Doch schon beim zweiten Besuch am Schießstand blieb bei Preuß eine Scheibe schwarz und sie musste in die Strafrunde abbiegen. Damit wurde der Kampf um den Titel erneut angefochten, in den Preuß nach zwei weiteren Fehlern am Schießstand jedoch letztendlich nicht mehr eingreifen konnte. Dennoch schaffte es die 22-jährige am Ende noch auf den zweiten Platz (+ 20,1 Sekunden), nachdem Maren Hammerschmidt ebenfalls drei Fehler geschossen hatte und damit auf dem dritten Platz landete (+ 30,7 Sekunden). Tagessiegerin und somit deutsche Meisterin in der Verfolgung wurde dank eines sehr guten Schießergebnisses Vanessa Hinz vom SC Schliersee. Bei heute doch windigen Wetterverhältnissen ließ sie nur beim dritten Schießen eine Scheibe stehen und blieb ansonsten fehlerfrei.
Am Podest vorbei schrammte Karolin Horchler, die Jüngere der Horchler-Schwestern. Nach ebenfalls nur einer Strafrunde konnte sie sich aber über Platz 4 freuen, nachdem sie als 7. mit einem Rückstand von 1,43 Minuten ins Rennen gegangen war.
Auf dem fünften Rang kam Luise Kummer ins Ziel. Am Start noch als Viertplatzierte mitten drin im Kampf um die vorderen Platzierungen, musste sie am Schießstand leider Federn lassen und schaffte es nach fünf Strafrunden nicht mehr, ins Geschehen einzugreifen.
Doch bei all den Schießfehlern am heutigen Tage gab es doch einen kleinen oder doch größeren Überraschungserfolg für eine Athletin zu verbuchen: Denise Herrmann, die Umsteigerin vom Langlauf, zeigte, dass mit ihr nun auch im Biathlon zu rechnen ist. Trotz sechs Schießfehlern ließ sie einige Konkurrentinnen hinter sich und schaffte es, sich als Sechste im Feld der deutschen Top-Athletinnen zu behaupten.

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