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Dienstag , 20 Februar 2018

Dahlmeier und Preuß sorgen für deutsches Doppelpodest in Khanty Mansijsk

Foto: Andrei Ivanvo

Khanty Mansijsk (Karl-Heinz Merl) – Es waren die Podestplätze vier und fünf für die deutschen Skijäger beim Weltcupfinale 2015 in Khanty Mansijsk. Beim Verfolgungsrennen über 10 km lieferten sich die beiden Freundinnen Laura Dahlmeier und Franziska Preuß ein Kopf-an-Kopf-Duell um die Plätze zwei und drei. Am Ende hatte Laura Dahlmeier die besseren Kraftreserven und wurde, wie schon beim Sprint tags zuvor, Zweite vor ihrer Mannschaftkollegin Franziska Preuß. Die 21jährige Partenkirchnerin, die wie Preuß alle 20 Scheiben traf, hatte im Ziel um 0,2 Sekunden die Nase vorne.

Siegerin des letzten Verfolgers wurde die Weißrussin Darya Domraschewa, die die 10 km mit einer Strafrunde in 28:14,40 Min. absolvierte. Für Darya Domraschewa war es der neunte Sieg in diesem Weltcupwinter. Ihr kleines Mißgeschick beim zweiten Schießen, als sie anstatt liegend fast stehend geschossen hätte und erst im letzten Moment bemerkte, brauchte sie nicht aus der Ruhe. Domraschewa baute die Führung vor dem letzten Rennen der Saison auf die Finnin Kaisa Mäkäräinen auf nunmehr 32 Punkte (1065:1033) aus. Der Finnin reicht ein 4. Platz (3/+1:01,80 Min.), um sich die kleine Kristallkugel der Verfolgerwertung zu sichern. Rang fünf belegte die Tschechin Veronika Vitkova (3/1:16,30 Min.) vor der Ukrainerin Valj Semerenko, die Sechste (1/+1:24,80 Min.) wurde.

Foto: Andrei Ivanvo

Franziska Hildebrand konnte sich von Startplatz 22 bis auf Rang 11 nach vorne kämpfen. Luise Kummer wurde gute 15 und Vanessa Hinz kam mit Rang 19 noch unter die Top-20. Karolin Horchler war die lange und kräftezehrende Saison vor allem auf der Strecke anzumerken. Trotz nur einer Strafrunde hatte Horchler als 36. einen Rückstand von 4:43,10 Min. Auch für Miriam Gössner lief das letzte Rennen der Saison, wie so viele in den vergangenen Monaten. Auf der Strecke ganz ordentlich unterwegs mußte die Garmischerin nochmals insgesamt sechs Strafrunden drehen und wurde mit einem Rückstand von über fünf Minuten nur 39. Annika Knoll kam auf Rang 51.

Franziska Preuß (GER) – Foto: Andrei Ivanov
Laura Dahlmeier (GER) – Foto: Andrei Ivanov

 

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