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Mittwoch , 19 September 2018

Biathlon-WM Nove Mesto (CZ): Olena Pidhrushna gewinnt Gold beim Sprint von Nove Mesto!

 Die ukrainischen Mädels haben beim Sprint der Damen über 7,5 km bei der Biathlon-WM in Nove Mesto allen Grund zum feiern.

Die 26jährige Olena Pidhrushna gewann vor rund 21.000 Zuschauern in der ausverkauften WM-Arena vor der Topfavoritin Tora Berger aus Norwegen Gold und sorgte damit für eine weitere Überraschung bei den Titelkämpfen 2013 in Tschechien. Pidhrushna, die beide mal ohne Fehler am Schießstand blieb, lag im Ziel 6,4 Sekunden vor der Norwegerin, die im Stehendanschlag einmal in die Strafrunde mußte und so ihren vierten möglichen WM-Titel verpaßte. Mit dem Bronze-Rang macht die Ukrainerin Vita Semerenko den Glückstag für das ukrainische Biathlon-Team perfekt. Semerenko blieb ebenfalls wie ihre Landsmännin Pidhrushna am Schießstand fehlerfrei, hatte im Ziel aber einen Rückstand von +22,8 Sekunden auf die Siegerin.

Die beiden Russinnen Olga Zaitseva und Olga Vilukhina verpaßten als vierte und fünfte das Podest nur knapp, haben sich aber für die Verfolgung eine gute Augangsposition geschaffen.

Miriam Gössner wieder zurück!

Mit ihrem sechsten Rang und einem Rückstand von +33,10 Sekunden auf die ukrainische Siegerin meldete sich die 22jährige Garmischerin Miriam Gössner nach dem schwachen Auftritt in der Mixedstaffel wieder in der Weltspitze zurück. Und es wäre mit der zweitbesten Laufzeit aller Athletinnen locker mehr möglich gewesen. Denn schon beim Liegendschießen ließ Gössner zwei Scheiben stehen, während sie beim Stehendanschlag souverän alle fünf Scheiben abräumte. „Die zwei Fehler im Liegend müssen nicht sein, daß wir dann gleich richtig bestraft“, so Gössner. Zweitbeste DSV-Athletin war Franziska Hildebrand, die ohne Fehler am Schießstand blieb und 13. wurde. „Ich freu mich so wahnsinnig, daß ich am Schießstand so super durchgekommen bin und es am Ende Rang 13 wurde. Ich hoffe, daß ich bei der Verfolgung eine gute Gruppe erwische und mich noch nach vorne arbeiten kann“, so Franziska Hildebrand. Die achtmalige Weltmeisterin Andrea Henkel patzte am Schießstand drei mal und kam auf Rang 32. Für Nadine Horchler, die in Antholz noch so stark auftrumpfte, mußte gar viermal in die Strafrunde und verpaßte als 84. die Verfolgung.

Für Biathlon-News.de: Karl-Heinz Merl

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