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Samstag , 17 November 2018

Biathlon-WM 2013 – Lukas Hofer: „Unser Motto: Einer für alle und alle für einen“!

Heute fällt in Nove Mesto na Morave der Startschuss zur Biathlon-Weltmeisterschaft 2013. Ab 17.30 Uhr wird in der Mixed-Staffel um die ersten Medaillen gekämpft. Für Italien werden Dorothea Wierer, Karin Oberhofer, Dominik Windisch und Lukas Hofer an den Start gehen.

„In diesen Tagen plagte mich eine starke Erkältung, aber die letzten Trainingseinheiten waren sehr gut. Nach dem Trainingslager im Martelltal habe ich mich noch mit Dominik Windisch auf die Titelkämpfe vorbereitet, und wir hatten sehr viel Spasß dabei. Die letzen Staffelrennen liefen gut, jeder versucht sein Bestes zu geben und man gewinnt oder verliert immer als Gruppe. Deshalb werden wir das Rennen nach dem Motto „Einer für alle und alle für einen“ bestreiten“, erklärt Lukas Hofer aus Montal.

Karin Oberhofer aus Feldthurns ist von der Größe des Stadions überwältigt: „Gestern haben wir zum zweiten Mal auf dieser Piste trainiert, und am beisten beeindruckt hat mich das riesige Stadion. Wir sind hier um unser Bestes zu geben. Uns steht ein sehr taktisches Rennen bevor und wir müssen vor allem versuchen von jeder günstigen Situation zu profitieren. Bis vor kurzem war ich kein großer Fan von den Staffelbewerben, da man viel Verantwortung trägt. Aber die letzten liefen gut und wir werden auch heute bis zum Schluss kämpfen“.

Auch Dorothea Wierer aus Rasen ist zuversichtlich: „Ich bin bereit. Mein einziges Ziel ist den Wechsel auf der bestmöglichen Position zu absolvieren. Wir legen sehr viel Wert auf dieses Rennen und wissen auch, dass wir gute Chancen haben, eine Top-Platzierung einzufahren.“

Dominik Windisch aus Oberrasen will vor allem im Schießen punkten: „Ich werde mich auf mich selbst konzentrieren und versuchen ein gutes Rennen zu machen. Ich hoffe, dass ich die Leistungen die ich im Training gezeigt habe, beim Rennen zu wiederholen und jegliche Extrarunden zu vermeiden. Das Auftaktrennen ist vor allem wichtig, um Selbstvertrauen zu gewinnen. Im Vergleich zum Weltcup in der vergangenen Saison, haben die Organisatoren den Anstieg vor den Schießständen entfernt. Das macht aber keinen Unterschied. Um vorne mitzufahren, muss man präzise schießen.“

Quelle: www.sportnews.bz

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