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Mittwoch , 26 September 2018

Biathlon-Weltcup Pokljuka 2012: Hausherr Fak gewinnt zur Freude des Publikums Heimrennen in Pokljuka im Sprint!

Pokljuka – Pokljuka im Nationalpark Triglav in den Julischen Alpen hatte gerufen, und die Männer kamen heute zum Sprintrennen und gaben sich pünktlich zum 20. Jahrestag des ersten Weltcuprennens in Slowenien auf etwa 1300 Höhenmetern ein Stelldichein. Dabei siegte Hausherr Jakov Fak in einer Gesamtzeit von 24:41,7 Minuten. Zweiter wurde der Norweger Emil Hegle Svendsen, der einmal in die Strafrunde musste und am Ende lediglich einen Rückstand von 0,8 Sekunden aufwies.
Auf Platz drei kam der Franzose Martin Fourcade; er hatte bereits etwas mehr als sechs Sekunden Rückstand auf den Sieger aus Slowenien. Hinter Tim Burke (USA), Jean G. Beatrix (FRA), Wladimir Iliew (BUL), Jewgeni Ustujugow (RUS) und Ondrej Moravec (CZE) kam Simon Eder aus Österreich auf den neunten Platz. Die Top-10 ergänzte das zeitgleiche Duo Frederik Lindström (SWE) und Lars Berger (NOR).
Das Rennen zeigte einmal mehr, wie geschlossen die Weltspitze ist und praktisch aus fast jedem Land ein potentieller Siegläufer hervorgehen kann. Fak hatte am Wochenende bereits im Nordtiroler Ort Hochfilzen ein Rennen für sich entschieden und siegte sehr zur Freude der zahlreichen slowenischen Biathlonfans erneut.
Simon Schempp kam als bester Deutscher auf Rang 15 und klassierte sich unmittelbar vor dem Weltcupdebütanten Johannes Kühn, der seinem Namen alle Ehre machte, ein kühnes Rennen lief den 17. Platz erreichte. Florian Graf und Erik Lesser enttäuschten und klassierten sich fernab der besten 25. Der wiedergenesene Andi Birnbacher, der in Hochfilzen auf einen Start beim Staffelrennen verzichtete, wurde sogar nur enttäuschender 40.
Julian Eberhard wurde als zweitbester ÖSV-Starter Zwölfter. Christoph Sumann, der die Strecke in Slowenien fast als sein Wohnzimmer sieht, kann genauso wie Fritz Pinter (43.) und Dominik Landertinger (49.) nicht mit dem Resultat zufrieden sein.
Bester Südtiroler wurde Lukas Hofer auf Rang 20 unmittelbar vor der lebenden Legende Ole Einar Björndalen aus Norwegen.
Bericht für biathlon-news.de: Andreas Raffeiner

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