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Donnerstag , 19 April 2018

Biathlon-Weltcup Oslo: Letzter Sprint der Saison beschert Jakov Fak den ersten Sieg in diesem Winter!

Jakov Fak (SLO) – Foto: Karl-Heinz Merl, TV-Sport.de

Oslo (Linda Sailer) – Der Slowene Jakov Fak gewinnt in einer Gesamtzeit von 26:05.9 Minuten das 10km Sprint Rennen am legendären Holmenkollen. Er zeigte wie schon zuvor bei den Damen Darja Domrachewa eine grandiose Laufleistung, durch die er die ihm Stehend Anschlag eingebrockte Strafrunde ohne Problemekompensieren konnte. „Ja ich versuche immer schnell zu laufen und schnell zu schießen doch es geht nicht immer, Biathlon ist sehr komplex. Ich liebe diese Bedingungen, weil ich schneller bin. Warum ich so schnell war, das ist ein Geheimnis. Ich denke ich habe einen guten Job gemacht.“ War Faks Statement im ZDF-Interview. Hinter ihm auf Rang zwei landete der Russe Evgeniy Garanichev der trotz Fehlerfreiem Schießen nicht an dem starken Slowenen vorbei kam und einen Rückstand von 13,9 Sekunden im Ziel hatte. Dritter wurde der nach Olympia in Form gekommene Schwede Björn Ferry, er leistete sich wie Fak auch eine Strafrunde.

Vierter wurde mit Loginov ebenfalls ein weiterer Russe. Der Lette Rastorgujevs bestätigte mit dem fünften Rang seine gute Form in diesem Jahr. Beste Österreicher war der sechst Platzierte Simon Eder vor dem Franzosen Simon Desthieux der siebter wurde. Der Sprintwertungssieger Martin Fourcade landete mit zwei Fehlern auf Rang 11.

Überraschend, zweitbester Österreicher war der junge David Komatz, der am Schießstand eine weiße Weste und 52.9 Sekunden Rückstand auf die Spitze hatte. Er schaffte mit Startnummer 82 einen starken 16 Rang.

Arnd Peiffer bester DSV-Jäger auf Rang 20

Arnd Peiffer, Erik Lesser, Christoph Stephan und Benedikt Doll ließen alle drei nach einem fehlerfreien liegend Schießen auf eine gute Platzierung hoffen. Doch bei allen vieren wollte beim Stehend Anschlag zwei Scheiben nicht fallen und die langsame Strafrunde verhinderte eine gute Platzierung. Peiffer konnte sich noch durch seine starke Laufleistung den 20 Rang sichern, er blieb nur 1:03.9Minuten hinter der Spitze. Lesser, Stephan und Doll landeten auf den Rängen 46 , 45 und 29. Bei Simon Schempp blieben bereits bei der ersten Einlage zwei Scheiben schwarz, da brachte auch das starke Fehlerfreie Stehend Schießen nichts um unter die Top Ten zu laufen. Er kam nicht über den 31 Platz hinaus. Lesser gegenüber dem ZDF „Ich bin im Vollbesitz meiner Kräfte, das habe ich in er ersten Runde gezeigt. Da bin ich aber zu schnell angegangen. Die dritte Runde mit den zwei Fehlern, da ist die Enttäuschung schon recht groß“

Daniel Böhm traf alle zehne ins schwarze, verlor jedoch auf der Strecke einige wichtige Sekunden und reihte sich am Ende auf Platz 27 ein mit einem Rückstand von 1:11.08 Minuten. „Es ging schwer im Laufen,  ich hab mich überhaupt nicht gut gefühlt. Das war nicht überraschend nach einer Woche im Bett“ meinte er im ZDF-Interview, was aber ein kein Wunder war nachdem er letzte Woche wieder krankheitsbedingt Rennen auslassen musste.

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