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Montag , 19 Februar 2018

Biathlon-Weltcup Oberhof 2014: Darya Domracheva behält den Durchblick im Nebel von Oberhof!

Darya Domracheva hat die Wettkampfpause vor Weihnachten gut getan. Mit einer Gesamtzeit von 23:06,70 Minuten gewann die 27jährige Weißrussin in der Nebelsuppe von Oberhof den Sprint über 7,5 km. Domracheva überzeugte heute nicht nur am Schießstand mit nur einer Strafrunde beim Stehendschießen, auch auf der Strecke konnte sie die Konkurrenz mit der besten Laufzeit dominieren. Für die Finnin Kaisa Mäkäräinnen (+29,80 Sek./2) reichte es wie schon beim letzten Weltcup vor Weihnachten im französischen Annecy nur zum zweiten Rang. Aber die Finnin unterstrich ihre Ambitionen auf eine Medaille bei den olympischen Spielen. Mit einer fehlerfreien Schießleistung komplettierte die Ukrainerin Olena Pidhrushna (+36,40 Sek.) das Podest als Dritte.

Aufsteigende Form zeigte auch wieder die Norwegerin Tora Berger, die trotz drei Strafrunden als vierte vor ihrer Teamkollegin Ann Kristin Flatland ins Ziel kam.

Evi Sachenbacher-Stehle löst Olympia-Ticket!

Aus deutscher Sicht dürfte besonders Evi Sachenbacher-Stehle mit einem breiten Grinsen die Arena verlassen. Nach ihrem bislang besten Biathlonrennen in diesem Winter hat sie als Siebte ihre Norm für Olympia geschafft. „Ich bin überglücklich, endlich die Olympianorm geschafft zu haben. Ich habe schon etwas an mir gezweifelt, daß ich es noch schaffe. Ich bin mit meiner Leistung sehr zufrieden, auch wenn der Fehler beim Stehendschießen nicht hätte sein müssen“, so Sachenbacher-Stehle nach dem Rennen. Zweitbeste DSV-Dame war Franziska Hildebrand auf Platz 18. Für die Lokalmatadorin Andrea Henkel lief es bei ihrem letzten Sprintrennen in Oberhof nicht ganz so gut. Mit insgesamt vier Strafrunden und einem Rückstand von +2:33,3 Min. wurde sie nur 37. Nadine Horchler kam bei ihrem ersten Weltcup-Einsatz in dieser Saison auf Rang 29. Miriam Gössner (53.) und Franziska Preuß (54.) schafften ebenso den Sprung ins Verfolgungsrennen.

Auch die Schweizerin Selina Gasparin, die in Hochfilzen und Annecy jeweils überraschend den Sprint gewann, mußte 600 Extra-Meter laufen und wurde nur 34.

Für Biathlon-News.de: Karl-Heinz Merl

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