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Dienstag , 13 November 2018

Biathlon-Weltcup Kontiolahti 2014: Ganz Finnland nach zweitem Streich im „Kaisa Mäkärinen-Fieber“!

Kaisa Mäkäräinen (FIN)

Kontiolahti (Karl-Heinz Merl) – Die Finnin Kaisa Mäkäräinen flog auf der Schlußrunde regelrecht über die Strecke und versetzt ganz Finnland mit ihrem zweiten Sieg innerhalb von 48 Stunden in einen wahren Freudentaumel. In einer Gesamtzeit von 21:20,60 Minuten siegte Mäkäräinen auch im zweiten Sprint beim Weltcup in ihrer finnischen Heimat und verwies trotz einer Strafrunde im Liegendschießen die Norwegerin Tora Berger, die zweimal ohne Schießfehler blieb, mit einem Rückstand von +6,20 Sekunden auf den zweiten Rang. Dritte wurde nach einer tollen Leistung die Tschechin Gabriela Soukalova, die ebenfalls ohne Strafrunde blieb und mit einem Rückstand von +12,90 Sekunden ins Verfolgungsrennen gehen wird. Für die 31jährige Gesamtweltcupsiegerin von 2011 war es der vierte Sieg in dieser Saison und der neunte ihrer Karriere. Mäkäräinen baut damit auch die Führung im Gesamtweltcup sowie in der Sprintwertung vor der Norwegerin Tora Berger weiter aus.

Knapp verpaßt hat das Siegerpodest die Slovakin Anastasia Kuzmina, die Vierte wurde. Rang fünf ging an die Schweizerin Selina Gasparin, vor der Russin Olga Zaitseva, die nach ihrem zweiten Rang vom ersten Sprint dieses Mal sechste wurde. Die Italienerin Dorothea Wierer als siebte sowie die US-Amerikanerin Susan Dunklee als achte haben beste Chancen, beim Verfolgungsrennen den Sprung aufs Podest zu schaffen.

Andrea Henkel (GER)

Andrea Henkel mit toller Schießleistung in die Top-Ten!

Im vorletzten Sprintrennen ihrer Karriere belegte die Großbreitenbacherin Andrea Henkel mit einer tadellosen Leistung am Schießstand den neunten Rang. Mit einem Rückstand von +37,40 Sekunden kann sich die absolute „Verfolgungsspezialistin“ durch aus noch Chancen auf einen Podestplatz ausrechnen. „Nach meinen Schienbeinschmerzen am Donnerstag, die mich sehr stark behinderten, habe ich wieder meine alten Schuhe herausgeholt. In der Verfolgung hoffe ich, daß es am Schießstand wieder genau so gut klappt und ich den einen oder anderen Rang noch gut machen kann“, so Henkel im Interview.

Weniger erfolgreich war der Auftritt der drei anden Deutschen. Franziska Hildebrand verfehlte nach einem fehlerfreien Liegendschießen beim Stehendanschlag eine Scheibe und wurde mit einem Rückstand von 1:21,50 Minuten nur 26. Auch Nadine Horchler, die ebenfalls wie Hildebrand einmal in die Strafrunde mußte, war auf der 7,5 km Strecke zu langsam und wurde 45. Für die 21jährige Vanessa Hinz lief es auch nicht viel besser. Nach einer Null im Liegendschießen verfehlte ausgerechnet der letzte Schuß beim Stehendanschlag sein Ziel. Mit einem Rückstand von 1:48,50 Minuten wurde Hinz 38. Damit gehen mit Ausnahme von Andrea Henkel die deutschen Biathletinnen schon mit einem gehörigen Rückstand ins Verfolgungsrennen.

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