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Donnerstag , 26 April 2018

Biathlon-Weltcup Antholz 2014: Simon Schempp und Lukas Hofer gewinnen Sprint – Arnd Peiffer wird Dritter

Foto: Christian Einecke / cepix.de

Drei Wochen vor Beginn der Olympischen Winterspiele in Sotschi sind die deutschen Biathlon-Herren in Topform. Simon Schempp gewinnt den Sprint in Antholz zeitgleich mit Lokalmatador Lukas Hofer. Arnd Peiffer sorgt mit dem dritten Platz für ein perfektes Ergebnis aus deutscher Sicht.

Simon Schempp blieb, trotz starkem Dauerschneefall, am Schießstand fehlerfrei und setzte sich nach einer packenden Schlussrunde gegen den Italiener Lukas Hofer durch. Hofer vor Schempp gestartet und sogar mit einer Strafrunde im Gepäck musste im Ziel zittern. Schempp mit vier Sekunden Vorsprung auf die letzte Runde gegangen rette 0.3 Sekunden davon ins Ziel.

Nach Problemen bei der Zeitauslösung im Zieleinlauf wurde Schempps Zeit aber revidiert, womit auch der laufstarke Italiener trotz einer Strafrunde seinen Premierensieg feiern konnte.

Borut Nunar, IBU stellvertretender Renndirektor

Die Leute im TV sahen für einen Moment 0.0 Sekunden Differenz, dann zeigte das Hauptsystem wieder 0.3 Sekunden. Die Firma die die Zeitmessung macht sah dies ebenfalls und prüften das zweite sogenannte Backup-System. Nach einigen Prüfungen wurde festgestellt das der Sensor den tschechischen Athleten in der Nähe von Schempp erfasst hatte. Es wurden dann die weiteren Systeme und das Zielfoto geprüft was zeigte das beide die selbe Zeit hatten. Dies wurde bei der Jury vorgetragen welche zustimmte und daraufhin zwei erste Plätze vergab.

Arnd Peiffer am Schießstand wie Schempp ohne Fehler springt mit nur 3.9 Sekunden Rückstand ebenfalls aufs Podest. Vierter wird Dominik Landertinger aus Österreich (1/+13.9). Martin Fourcade mit Problemen im Liegandschlag muss zwei Strafrunden drehen, wird im Ziel dank seines Laufvermögens noch Fünfter (2/+25.3).

Christoph Stehpan in den Top-15

Christoph Stephan muss nach dem Stehendanschlag einmal in die Strafrunde abbiegen und wird 12 (1/+53.4). Erik Lesser verfehlte pro Anschlag eine Scheibe und wird im Ziel 18 (2/+1:08.9).

Andreas Birnbacher muss insgesamt drei Strafrunden absolvieren. Der Schlechinger wird 43. mit einem Rückstand von 1:49.5. Daniel Böhm mit einer Strafrunde weniger, landet im Ziel sogar noch hinter Birnbacher auf Rang 47 (2/+1:55.9).

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