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Freitag , 27 April 2018

Biathlon-Weltcup Antholz 2013: Statements zur den Staffelrennen der Damen und Herren!

Die Kollegen von www.SportNews.bz gingen nach den beiden Staffelrennen beim IBU Biathlon-Weltcup in Antholz auf Stimmenfang.

Stimmen zur Damenstaffel:

Franziska Hildebrand (GER), Siegerstaffel: „Die Atmosphäre hier in Antholz ist unglaublich. Wir deutschen Biathleten werden super unterstützt. Die Menge jubelt, wenn die Schüsse ins Schwarze gehen, aber auch wenn wir im Stadion vorbeilaufen. Einfach nur toll. Und der Sieg kurz vor der WM kommt natürlich gerade recht und gibt uns zusätzliche Motivation.“

Olga Zaitseva (RUS), Platz zwei: „Natürlich hätten wir gerne gewonnen. Aber wir werden jetzt hart arbeiten, damit wir bei der WM ganz vorne sein werden. Ich hoffe, dass wir das schaffen werden.“

Sophie Boilley (FRA), Platz drei: „Wir sind mit dem dritten Platz zufrieden und nicht unglücklich, dass wir heute nicht gewonnen haben. In der Loipe waren wir nicht so stark, dafür haben wir beim Schießen nicht so viele Fehler gemacht.“

Alexia Runggaldier (ITA), Platz 8: „Vor dieser Kulisse zu laufen ist einzigartig. Die Leute feuern einen unheimlich an, das ist der Wahnsinn. Wir waren heute aber alle viel zu aufgeregt. Die guten Ergebnisse in Oberhof und Ruhpolding haben wohl zu große Erwartungen geschürt. Aber der achte Platz ist schon ganz ok.“

Stimmen zur Herrenstaffel:

Martin Fourcade (FRA), Siegerstaffel: „Es ist toll mit meinen Jungs Rennen zu bestreiten, weil wir jederzeit um das Podium mitkämpfen können. Dass wir die letzte Staffel vor der WM gewinnen konnten, war sehr wichtig. Damit haben wir ein starkes Ausrufezeichen gesetzt. Ob ich mit Dmitry Malishko beim letzten Schießen gesprochen habe? Nein. Aber ich wollte ihn darauf aufmerksam machen, dass ich wieder da bin. Und ich bin wieder da.“

Markus Windisch (ITA), Platz 11: „Natürlich bin ich ein bisschen enttäuscht, dass ich hier nur der sechste Mann war und deshalb nur in der Staffel am Start war. Aber es ist eine Entscheidung der Trainer und die ist zu akzeptieren. Andere Male musste jemand anderes verzichten. Heute wollte ich einfach zu viel und deshalb war ich vor allem am Schießstand übermotiviert. Das muss ich besser in den Griff bekommen.“

Quelle: www.sportnews.bz

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