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Mittwoch , 14 November 2018

Biathlon-News: Trotz Kritik zieht Gold-Lena ein positives Saisonresümee!

München – Ein Jahr ohne Magdalena Neuner, ja das erste Jahr ohne Magdalena Neuner ist zu Ende gegangen. Im Rahmen eines PR-Termins sprach Gold-Lena über Biathlon und über die WM, die mit gerade einmal zwei Medaillen nicht gerade berauschend für den DSV verlaufen ist. Für Neuner war es nicht richtig, dass die erste Reaktion der Trainer nach der WM in Nove Mesto die war, dass die Sportler Schuld sind. Eine gemeinsame Eruierung von Fehlern wäre laut der charismatischen Bayerin sinnvoller und effizienter gewesen, auch wenn die Vorbereitung nicht gerade bestens verlaufen ist.

Zudem ist Miri Gössner gerade bei der Weltmeisterschaft in ein Formtief gefallen. Das ist zwar bitter, aber die Wahrheit. Vergleicht man die läuferische Leistung, warMiriam vor und nach der WM sehr stark. Doch das ist noch nicht alles. Neuner, ihres Zeichen Rekordweltmeisterin, wirft dem Betreuerteam unzureichende Flexibilität und fehlende Offenheit für Neues vor. Gemäß dem Motto „Wir waren im letzten Winter gut und sind es heuer auch noch“ kam die Bauchlandung prompt. Die Konkurrenz schläft erstens nicht, und zweitens muss sich jeder weiterentwickeln, auch die Betreuer, so Neuner.

Neuner hat fast jedes Rennen vor dem Fernseher zuhause verfolgt. Fünf Einzelsiege, drei durch Miri Gössner, zwei durch Andi Birnbacher, waren die Glanzlichter des DSV in diesem vorolympischen Winter. Trotzdem sieht Neuner auch etwas Positives; für sie war es eine gute Saison. Das Paket, das auf den Schultern Gössners lastete, war schwer, aber die Schwere kann bei der Presse ausgemacht werden, viele sahen in Miri die neue Gold-Lena.

Laura Dahlmeier, ein Jungstar am deutschen Biathlon-Himmel, garantierte den Damen beim Staffelbewerb in Sotschi den Sieg und war zum Saisonkehraus in Sibirien sehr erfolgreich. Auf sie, so Neuner, kann man sich im nächsten Winter freuen. Auch die einstige Langläuferin Evi Sachenbacher-Stehle hat sich gut verkauft. Ihre Routine in der Loipe wird sich bezahlt machen, und für Sotschi 2014 ist alles möglich. Dahlmeier, Gössner, Sachenbacher-Stehle, Henkel… alle können groß am Schwarzen Meer auftrumpfen.

Bei den Herren räumt Neuner Andi Birnbacher viele Chancen ein. Er kann mehr, als er gezeigt hat. Und wenn Erik Lesser von Missgeschicken verschont bleibt, kann er um den Sieg mitlaufen.

Für Biathlon-News.de: Andreas Raffeiner

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