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Dienstag , 11 Dezember 2018

Biathlon-News: Tina Bachmann – eine der Hoffnungsträgerinnen im deutschen Biathlon!

Die Saison 2012/2013 mit ihrem Höhepunkt im tschechischen Nove Mesto hat noch nicht einmal begonnen, da sucht die Medienwelt schon fieberhaft nach der Nachfolgerin der zurückgetretenen Magdalena Neuner. Einige Namen fallen. Für einige ist es Miri Gössner, für andere ist es Tina Bachmann.

Letztere, immerhin dreifache Medaillengewinnerin bei Weltmeisterschaften, hat mit etwas Gold-Lena gemeinsam. Und das ist ohne Zweifel die selten gewordene Tugend der Bescheidenheit. In der aktuellen Ausgabe des LOOX-Magazins stapelt sie tief und sieht sich keineswegs als Star. Vielmehr möchte die Biathletin aus dem Erzgebirge, dass die Fans und alle, die ihren Sport verfolgen, auf das Team und nicht nur auf die 26-Jährige schauen. So glaubt die am 15. Juli 1986 in Schmiedeberg geborene Sportlerin, dass jeder innerhalb der Mannschaft so gut wie Magdalena Neuner sein kann.

2009 gab Bachmann ihr Debüt im Weltcup und bereits im dritten Rennen konnte sie ihren ersten Sieg  bei der Sprintentscheidung im russischen Chanty-Mansijsk feiern.  2011 errang die Biathletin die Silbermedaille bei der WM, ebenfalls in Chanty-Mansijsk. Im Sprintwettbewerb und in der Verfolgung konnte sie sich 2012 sogar die Goldene umhängen lassen, dieses Mal bei den Deutschen Meisterschaften.

Doch Bachmann weiß auch um ihre Schwächen Bescheid. Das wären die Aufmerksamkeit beim Schießen und ein paar technische Details beim Laufen, so die 26-Jährige.  Nichtsdestotrotz trainiert sie fleißig weiter und möchte die optimale Abstimmung zwischen sicherem Schießen und routiniertem Laufen in der Loipe finden. Kraft dazu findet sie bei ihren Eltern und ihrer Schwester, die ihre Tochter bzw. Schwester immer unterstützt haben. Wäre da nicht ein süßes Geheimnis zur Stärkung, zur Steigerung der eigenen Motivation: die Kekse ihrer Mutter, die Wunder wirken. So scheint in den Augen von Tina Bachmann immer die Sonne, auch bei Trainingseinheiten im hohen Norden, bei denen es schnell dunkel geht.

Eine gesunde Motivation gepaart mit Siegerwillen und großem Ehrgeiz könnte das Rezept sein, um die Nachfolge von Magdalena Neuner anzutreten.

Für Biathlon-News.de: Andreas Raffeiner

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